Heiliger Josefmaria
Zuschriften

Ich fand den Glauben wieder

L., Argentinien

1 Juli 2011

Zweieinhalb Jahre lang hatte ich eine schwere Depression und dachte sogar an Selbstmord. Ich war drauf und dran, einen Anwalt zu suchen, um mein Testament zu machen. Seit mehr als 25 Jahren habe ich eine große Andacht zum hl. Josefmaria Escrivá, aber eine unglückliche Verkettung von ungünstigen Umständen hatte trotzdem zu meiner schlimmen Lage geführt: Mobbing bei der Arbeit, Einsamkeit, familiäre Probleme... Und plötzlich finde ich in meiner Post den Newsletter des hl. Josefmaria, der immer dabei war, den ich aber nicht öffnete. Und jetzt las ich die Zeugnisse, die Novenen, das Datum des Festes des hl. Josefmaria, das mir so lieb ist, und ich fand den Glauben wieder. Ich fühlte einen starken Gnadenimpuls wie seit langem nicht mehr und gleichzeitig kamen Kräfte in mir hoch, die ich bereits als abgestorben angesehen hatte. DANKE, HL. JOSEFMARIA!

Eine Arbeit in kurzer Zeit

M.N., Portugal

20 Juni 2011

Vor einigen Monaten war ich arbeitslos und die Situation erschien ziemlich aussichtslos, abwohl ich in meinem beruflichen Umfeld und auch sonst intensiv suchte. Meine Mutter gab mir die Arbeitsnovene des hl. Josefmaria und am 7. Juni begannen wir beide, sie zu beten. Einige Tage später gab es ein Stellenangebot, das mir gut passte. Es gehörte zwar nicht zu meinem Berufszweig, aber ich konnte die Arbeit gut mit meinen familiären Verpflichtungen vereinbaren. Am 15. Juni beendete ich die Novene und am 16. Juni wurde ich von der Firma angerufen, die mir sofort die Stelle garantierte. Das halte ich für einen großen Gnadenerweis des Gründers des Opus Dei.

Der Fall von der Leiter

D. X., Portugal

17 Juni 2011

Obwohl der Vorfall bereits ein Jahr her ist, möchte ich diese Gebetserhörung durch den hl. Josefmaria erzählen. Mein Mann stieg auf eine Leiter, um eine Schranktür in der Küche zu reparieren; er fiel gleich von der dritten Stufe, direkt auf den Rücken. Eine Zeitlang blieb er unbeweglich liegen, da er auch mit dem Kopf aufgeschlagen war. Da er zudem zwei Hüftprothesen hat, fürchteten wir, dass eine von ihnen oder sonst ein Knochen gebrochen war.

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Ein Ring und ein Regenbogen

Deutschland

1 Juni 2011

Mein alter Vater schenkte mir seinen wertvollen Ring. Ich trug ihn noch an der Hand während wir auf der Heimreise in einem kleinen See badeten. Plötzlich war der Ring fort! Was würde ich meinem Vater sagen wenn er auf den Ring zu sprechen käme? Der See war zwar nur eine gut fußballfeldgroße hüfthohe Pfütze, aber ganz aufgewühlt trübe mit kiesigem Grund. Vater Escrivá, lass mich den Ring finden! Nichts. Aber plötzlich erinnerte ich mich dass ich meinem kleinen Sohn einen Ball zugeworfen hatte. Mir fiel die Stelle ein. Von dort tastete ich mit meinen Füßen den Grund in Richtung des Wurfes ab. Nach kurzem Suchen hatte ich ihn gefunden, wider alle Wahrscheinlichkeit!

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Lass mich ein wenig Schlaf finden

J. S.,

Frankreich, 24 Mai 2011

Seit 1970 gehöre ich zum Opus Dei, ich habe den hl. Josefmaria 1972 in Barcelona persönlich kennen gelernt und verehre ihn sehr. Inzwischen bin ich 90 Jahre alt und habe eine eiserne Gesundheit.

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Er gab ihr wieder neuen Mut

E. F.

Spanien, 23 Mai 2011

Seit einem Jahr bete ich das Gebet zum hl. Josefmaria und bitte ihn immer um dasselbe, aber nicht für mich. Bei einem Besuch in einer Kirche von Elche sah ich seine Statue in Bronze und nahm mir einen Gebetszettel mit diesem Gebet mit.

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Mit 63 Jahren noch eine Stelle finden

E.M.

Okayama (Japan), 22 Mai 2011

Ende Februar wurde meinem Mann gesagt, dass sein Arbeitsvertrag zu Ende ging. Wie in allen Ländern so ist auch bei uns die wirtschaftliche Lage recht prekär. Da die Gesellschaft, wo er arbeitet, ihren Sitz in einem kleinen Dorf hat, leidet sie auch unter den Folgen der Krise. Trotz aller Anstrengungen konnten sie ihre Produkte nicht verkaufen. Und so war die Entscheidung, meinen Mann, der 63 Jahre alt ist, zu entlassen, eigentlich unvermeidlich.

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Damit mein Mann geheilt würde

A. A.

21 Mai 2011

Mein Mann war Alkoholiker und konnte daher nicht bis zu seiner Pensionierung arbeiten, sondern musste frühzeitig aufhören.

Schon vor vielen Jahren habe ich angefangen, den hl. Josefmaria um seine Fürsprache zu bitten, damit er geheilt würde. Meine Bitte ist erhört worden und ich bin Gott und dem Gründer des Opus Dei sehr dankbar.

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Das kann kein Zufall gewesen sein!

Polen

13 Mai 2011

Ich durchlebe zur Zeit eine kritische, sehr schmerzliche Situation in der Familie. Ich bitte viele Menschen um Hilfe, darunter eine meiner Freundinnen, die vom Opus Dei ist. Immer, wenn wir miteinander sprechen, versichert sie mir, dass sie auf die Fürsprache des hl. Josefmaria für mein Anliegen betet, wie ich es auch tue.

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Mein Studententicket tauchte wieder auf

T.M.S., Spanien

Spanien, 11 Mai 2011

Ich möchte von einem Gnadenerweis berichten.
Als Student in Madrid ist die Dauerkarte für die Verkehrsmittel sehr wichtig, damit man beweglich ist und keine Zeit verliert. Ich habe sie nun schon oft innerhalb von zehn Jahren verloren mit allem Durcheinander, den das verursacht. Das letzte Mal war es vor weniger als einer Woche, freitags in der Uni. Am nächsten Montag machte ich mich erneut auf die Suche in dem gesamten Gebäude, aber ich fand sie nicht.

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Wenn man alles schwarz sieht

M.G., Spanien

Spanien, 11 Mai 2011

Ich möchte an dieser Stelle dem hl. Josefmaria dafür danken, wie er einen Verwandten in einer schwierigen beruflichen Lage stützt. Auch wenn dieser nicht gläubig ist, kommt doch für ihn immer, wenn die Lage ganz verzweifelt ist, ein Lichtstrahl, der Zeugnis von der Fürsprache des hl. Josefmaria gibt. Sein berufliches Problem löst sich nach und nach. Es ist als müsse erst alles ausweglos sein, damit das Ergebnis um so besser in Erscheinung tritt.

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Ich entdeckte, dass es sich lohnt zu beten

J.M., Australia

Australia, 5 Mai 2011

Ich schreibe Ihnen, um dem hl. Josefmaria für seine Fürsprache bei Gott und die erhaltenen Gnadenerweise zu danken. Als ich in mein Geburtsland zurückkehrte, begann ich, wie es normal ist, eine Arbeit zu suchen. Doch die Tage vergingen, ohne dass ich irgendein Stellenangebot bekam, obwohl ich zahlreiche Bewerbungen an verschiedene Unternehmer richtete. Ziemlich enttäuscht und entmutigt und mit schwindenden Rücklagen entschloss ich mich, dem Rat meiner Schwester zu folgen und eine Novene zum hl. Josefmaria zu beten, um eine Stelle zu finden. Sieben Tage lang betete ich zum hl. Josefmaria ... und am achten wurde ich zu einem Gespräch eingeladen. Als dieses gut verlaufen war, bat man mich, mich bei einer zweiten Runde vorzustellen, und am Ende bekam ich eine Arbeit, die der Beginn einer neuen und faszinierenden Laufbahn sein würde.

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Durch die Arbeitssuche fand ich zum Glauben zurück

C.B.,

Mexiko, 30 April 2011

Vor 2 Jahren (März 2009) wurde ich arbeitslos und suchte sofort eine Stelle, aber ohne Erfolg; als ich schon ziemlich verzweifelt war, bekam ich über eine Tante das Gebet zum [hl.] Josefmaria. Sie sagte: Du musst es jeden Tag beten, dann wirst du eine Arbeit finden. Das tat ich, und im Dezember 2010, als ich gar nicht damit rechnete, erhielt ich das Angebot einer Gelegenheitsstelle, wo ich denjenigen kennen lernte, der mich dann im Januar für eine feste Stelle in derselben Firma vorschlug. Heute kann ich sagen, dass ich dank des [hl.] Josefmaria und seiner Fürbitte den Glauben und die Hoffnung wieder gefunden habe.

Der hl. Josefmaria als Fahrlehrer!

Q.,

Frankreich, 23 April 2011

Um in Paris leben zu können, musste ich den Führerschein machen und vorher die theoretische Prüfung ablegen Das Ganze war sehr schwierig, ich machte immer viele Fehler.

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Wer glaubt, ist nie allein

M.S.

Portugal, 20 April 2011

Ich kenne den hl. Josefmaria seit Kindertagen, denn in meiner Familie wurde schon vor seiner Heiligsprechung zu ihm gebetet, da er überall als ein heiligmäßiger Mann bekannt war. Manchmal beteten wir für so kleine Dinge wie den Verlust einer Sache.

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Dokumente


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