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Persönliche Zeugnisse

Bis zum Schluss mit Liebe arbeiten

Regina N. Eya, Professorin für Psychologie an der "Enugu State University", Enugu, Nigeria

15 Januar 2009

Das Geheimnis, meine Arbeit so gut wie möglich zu verrichten, ist die Liebe, mit der ich sie anfange, weiterführe und vollende, und mit der ich sie Gott aufopfere; und das ist eine Aufgabe für jeden Tag. Ich weiß, daß Gott mich sieht und Zeuge meiner Bemühungen ist. In meinem Büro habe ich einige kleine Gegenstände – ein Kreuz, ein Muttergottesbildchen usw. –, die mir helfen, an Gott zu denken und häufig die Absicht zu läutern, Probleme im Umgang mit Kollegen oder extreme Müdigkeit anzugehen. Die Absicht zu läutern ist nötig, um die Arbeit bis zu Ende zu führen und wirklich den Schlussstein zu setzen.

Es ist aufmunternd, im Alltag heilig werden zu können

Kathleen Miller, Hausfrau und Mutter, Irland

12 Januar 2009

Vor ungefähr 11 Jahren entdeckte ich kurz nach meiner Konversion zum Katholizismus das Opus Dei. Eine Freundin (die Patin meiner jüngsten Tochter) lud mich zu einem Einkehrabend für Frauen ein und dort erfuhr ich von der Gründung des Opus Dei durch diesen großen Heiligen am 2. Oktober 1928.

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Immer nur voran

Joyce Waweru, Verkäuferin. Limuru, Kenia

12 Januar 2009

Von Josemaría habe ich die Liebe zur Freude, die große Bedeutung der gut getanen Arbeit und Aspekte bezüglich der Rettung meiner Seele gelernt. Das alles hat mir geholfen, intensiver zu arbeiten und mehr zu meinem Mann zu stehen. Es ist, denke ich, eine Folge davon, dass wir in unserer Ehe immer Fortschritte und niemals Rückschritte machen werden.

Warum lässt Gott zu, dass Kinder leiden?

Rosa Vallés, Krankenschwester, Spanien

11 Januar 2009

Die Krankenschwester Rosa Vallés arbeitet in der Universitätsklinik von Navarra in Pamplona. Sie hat auch für die Universität Austral gearbeitet und zu gegebener Zeit mitgewirkt, um die Abteilung der Krankenschwestern im Campus Bio-Médico in Rom auf die Beine zu stellen.

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Wenn die Leidenden Kinder sind

Leon Tshilolo, Kinderarzt und Hämatologe, Demokratische Republik Kongo

11 Januar 2009

Im Kongo leiden fast 2% der neugeborenen Kinder unter einer erblichen Blutkrankheit, der sogenannten Sichelzellenanämie (Sickle Cell Anemia, SSA). Charakteristisch für diese Krankheit sind starke Schmerzanfälle, schwere Anämie und gefährliche Infektionen, sowie eine hohe Sterblichkeitsrate, besonders unter den Neugeborenen.

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Meine Tochter, fotografiere mich nicht weiter – bete lieber für mich!

Helena Serrano, Rom, Italien

11 Januar 2009

Helena Serrano stammt aus Córdoba, lebt aber in Rom, wo sie mehr als zwanzig Jahre lang in der Nähe des heiligen Josefmaria arbeitete. Der Gründer des Opus Dei machte ihr Mut, in dieser Zeit ihr fotographisches Talent zu entwickeln und so hielt sie einen Teil der Geschichte des Opus Dei in Bildzeugnissen fest.

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Meine Arbeit hängt nicht mehr von den Börsenkursen ab

Juan Carlos Fierro, Finanzberater, USA

10 Januar 2009

Seit ich eines Tages auf die Verkündigung des heiligen Josefmaria über die Messe stieß, haben seine Aussagen einen beträchtlichen Einfluss auf meinen Arbeitsstil genommen. Ich will damit sagen, daß ich in die Praxis umzusetzen versuche, was die Schriften des Opus-Dei-Gründers über die heilige Messe als Zentrum und Wurzel des Tages darlegen, z.B. im Feuer der Schmiede: "Bemühe dich mit allen Kräften darum, daß das heilige Messopfer Mitte und Wurzel deines inneren Lebens ist. Der ganze Tag wird so – zuerst als Verlängerung der vergangenen heiligen Messe, dann als Vorbereitung auf die kommende – zu einem Gottesdienst, der sich immer neu entfaltet: in Stoßgebeten, im Aufsuchen des Altarssakramentes, in der Darbringung deiner beruflichen Arbeit und deines Familienlebens.“ (Im Feuer der Schmiede, 69). Dieser Gedanke stand am Beginn einer Reihe von Veränderungen in meiner Arbeit.

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Das Leben verteidigen, jedes Leben verteidigen

Paul Swope, Direktor von The Caring Foundation (inzwischen: Vitae Caring), USA

10 Januar 2009

Ich arbeite für eine Organisation, die in den Vereinigten Staaten ihren Anfang nahm und sich "The Caring Foundation" nennt. Diese Gruppe verteidigt das Lebensrecht in einzigartiger Annäherung an das Thema der legalen Abtreibung. Wir haben nicht die Absicht, das Abtreibungsrecht durch gesetzliche und politische Mittel zu ändern, sondern wir schalten Fernsehanzeigen, die bis ins tiefste Innere des Gewissens der Frauen dringen, die vor der Entscheidung stehen abzutreiben. Anstatt der Frau das Recht der Wahl zu nehmen, wollen wir ihr helfen, eigenständig zu der Einsicht zu gelangen, dass Abtreibung keine positive Wahl ist. Ich glaube, dass dies ein erster Schritt ist, der den heiligen Josefmaria sehr interessiert hätte. Als ich über seine Lehren und die Gründung nachdachte, für die ich zur Zeit arbeite, bemerkte ich, dass es noch andere Parallelen gibt, über die ich gerne sprechen möchte. Obwohl ich nur wenig Zeit habe, möchte ich einige aufzählen.

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Ein kleines Buch, das ich immer bei mir habe

Emily Mwangi, Kenia

10 Januar 2009

Emily Mwangi erzählt, welchen Einfluß die Botschaft des heiligen Josemaría Escrivá auf ihr Leben gehabt hat.

„Ich habe das Opus Dei im Kibondeni College kennengelernt, wo ich sehr glücklich war und mit Feuereifer meine Ausbildung machte, die ich mit dem National Hotel Management Certificate abschloss. Heute bin ich mir bewusst, dass ich außer der beruflichen Ausbildung eine ziemliche Dosis kultureller und christlicher Bildung erhalten habe, die nicht nur mir selbst hilft, ein ehrlicher und geradliniger Mensch zu sein, sondern auch meiner Umgebung.

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Richtlinien für das Familienunternehmen

Cecilia Royals, Vorsitzende des NIW (National Institut of Women), Familienmutter, USA

10 Januar 2009

Cecilia Royals ist verheiratet und Mutter von acht Kindern. Zwei Kinder haben das Down-Syndrom. Sie ist Vorsitzende des NIW (National Institut of Women). Sie hat an Konferenzen der Vereinigten Staaten teilgenommen und vor dem Ministerium für Internationale Beziehungen des Senats der USA und vor dem Kongressausschuss gesprochen. Sie setzt sich bei zahlreichen internationalen Konferenzen für die Frau, die Familie, die Erziehung und die Gesellschaft ein.

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