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Persönliche Zeugnisse

Interview mit Rosalía López
Rosalía López lebt seit 1946 in Rom, wohin sie auf Einladung des heiligen Josefmaria zog. Den Entschluss, zum Opus Dei zu gehören, hatte sie erst einige Monate zuvor gefasst.
13 Juni 2009
Sag ihm etwas Liebevolles, während du arbeitestRosalía López lebt seit 1946 in Rom, wohin sie auf Einladung des heiligen Josefmaria zog. Den Entschluss, zum Opus Dei zu gehören, hatte sie erst einige Monate zuvor gefasst, während sie in der Hauswirtschaftverwaltung des ersten Studentenheims des Werkes in Bilbao arbeitete.
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Ich versuche, meine Arbeit pünktlich zu beenden, um bei meiner Familie zu sein
K. V. Jacob, Neu Delhi, Indien
31 Mai 2009
Die Bücher des heiligen Josefmaria haben mir geholfen, den Reichtum und die Bedeutung verschiedener Aspekte unseres katholischen Glaubens aus einer tiefergehenden Perspektive zu verstehen.Ich denke, ihre Verbreitung ist jede Anstrengung wert und kann viele Menschen näher zu Gott führen. Als Beamter muss ich viele Entscheidungen treffen, die einen Einfluss auf die Leute in meiner Umgebung haben, ich muß Entscheidungen hinsichtlich der Leitung treffen und stehe in Kontakt mit vielen Menschen.
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Als ich 35 war, trat der Rollstuhl in mein Leben
Susana Chávez, Uruguay
21 Mai 2009
Vor einigen Jahren sah ich den Film von einem Treffen mit dem Gründer des Opus Dei im Theater Coliseo in Buenos Aires. Noch heute erinnere ich mich daran, wie sehr mich die Frage einer Frau beeindruckte, die im Rollstuhl saß.[weiter lesen...]


Ich bin Ehemann und Vater. Und auch ich habe eine Berufung
Joe Keefler, Informatiker, Familienvater, Stowe, Massachussets, USA
17 Mai 2009
Joe Keefler spielt Soccer mit vollem Einsatz, um zu gewinnen. Nicht als ob er besonders gut wäre oder dafür bezahlt würde, sondern weil das seinem Lebensstil entspricht: Er macht alles mit ganzem Einsatz, um es Gott aufzuopfern.[weiter lesen...]



Eine neue, vollkommene Freiheit
Savita Borges, Lehrerin für Hindi, Neu Delhi, Indien
10 Mai 2009
Als ich im Iran lebte, erfuhr ich durch meine Tochter Shailani vom Opus Dei. Als ich dann die Schriften von Josemaría Escrivá kennenlernte, öffneten sich mir ungeahnte Perspektiven.Ich begriff, dass Gott kein fernes Wesen ist, sondern ein Vater, mit dem ich in dauerndem Kontakt stehen kann. Es war der Beginn einer neuen, vollkommenen Freiheit in meinem Leben. Ich helfe vor allem mit Gebet, damit viele Menschen dies entdecken. Ich spreche auch mit meinen Freunden und Bekannten über Gott, auch mit Leuten, denen ich im Zug oder sonst irgendwo begegne, wenn ich merke, dass sie am Glauben interessiert sind. Viele von ihnen sind Hindus.
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Ein "Ja" für das ganze Leben
Jesús Urteaga, Priester, Autor, Doktor in Kirchenrecht und Theologie, Spanien
9 Mai 2009
Jesús Urteaga, seit 1948 Priester, ist der Verfasser von Büchern wie „Gott und die Familie“ oder „Immer froh“. Dieser Baske könnte von sich sagen, dass von seinen Büchern mehr als 1 Million Exemplare verkauft wurden.[weiter lesen...]



Mein Leben hat jetzt einen Sinn
Ngozi Okpara, Lehrerin. Lagos, Nigeria
1 Mai 2009
Immer schon wollte ich ein rechtschaffenes und geradliniges Leben führen, aber ich war mir des Abgrundes zwischen meinem normalen Alltag und meinem Gebetsleben bewusst.Heute gibt es für mich keinen Unterschied mehr zwischen Beten und Tun: ich lebe in der Gegenwart Gottes und kann andererseits der Welt nicht mehr distanziert und tatenlos zusehen, ich muss aktiv am Geschehen in der Gesellschaft teilnehmen.
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Um den Libanon wieder aufzubauen
Juliana Aljure, Architektin, Beirut, Libanon
30 April 2009
Juliana kann ihre libanesische Abstammung nicht verleugnen, aber ihr gebrochenenes Arabisch verwirrt zunächst einmal. Sie ahnt schon die Frage und kommt ihr zuvor:Meine Großeltern wanderten zu Beginn des 20. Jahrhunderts aus Kfour el arabi nach Kolumbien aus. Meine Eltern gaben uns eine große Liebe zu ihrer Heimat mit und so entschloss ich mich 1997, ins Land meiner Väter zurückzukehren.
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Er hat sich immer wie ein Vater um mich gesorgt
John Anthony Henry, Arzt, London, Großbritannien
21 April 2009
Ich lernte den Gründer des Opus Dei während seiner Aufenthalte in England kennen, kurz nachdem ich um die Aufnahme ins Werk gebeten hatte. Das war in den Sommermonaten 1960, 1961 und 1962.[weiter lesen...]


Bin ich zu etwas Konkretem geboren?
Edik, Steuermann, Kasachstan
21 April 2009
Ich heiße Edik (das ist der kasachische Name der Wolga), aber mein Taufname ist Eduard. Ich bin Bürger der Republik Kasachstan.Die ersten Erinnerungen aus meiner Kindheit habe ich von der Zeit, als ich in einer kleinen Jurte lebte (ein Zelt aus mit Fellen überdeckten Holzbrettern, das den Nomaden als Wohnraum diente).
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Stichwörter in Persönliche Zeugnisse
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Jesus Christus
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Krankheit
Normaler Alltag
Opus Dei
Inhalt
- Interview mit Rosalía López
- Ich versuche, meine Arbeit pünktlich zu beenden, um bei meiner Familie zu sein
- Als ich 35 war, trat der Rollstuhl in mein Leben
- Ich bin Ehemann und Vater. Und auch ich habe eine Berufung
- Eine neue, vollkommene Freiheit
- Ein "Ja" für das ganze Leben
- Mein Leben hat jetzt einen Sinn
- Um den Libanon wieder aufzubauen
- Er hat sich immer wie ein Vater um mich gesorgt
- Bin ich zu etwas Konkretem geboren?
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