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Persönliche Zeugnisse

Tun, was zu tun ist, und es mit ganzem Herzen tun

Leticia Greco, Lehrerin und Mutter, Argentinien

1 Januar 2009

Als Lehrerin und Mutter mehrerer Kinder führe ich ein Leben, in dem scheinbar unbedeutende Scharmützel und kleine Siege sich beständig abwechseln; so folgen die Tage aufeinander, ohne dass je Langeweile aufkommt, auch wenn sich häufig die Müdigkeit bemerkbar macht.

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„Meine Erfahrung: Gott ist immer großzügiger als wir“

Alvaro Vidal, Leiter der Verwaltungsabteilung eines Großhandels, Uruguay

1 Januar 2009

Ich arbeite als Großhandelskaufmann, bin seit 25 Jahren verheiratet und Vater von zehn Kindern, sieben Mädchen und drei Jungen. Meine älteste Tochter ist verheiratet und so bin ich schon Großvater, während mein jüngster Sohn gerade fünf Jahre alt ist. Ich selbst habe auch viele Geschwister, 11 Brüder – also eine ganze Fußballmannschaft –, und natürlich eine Frau.

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Auf den Straßen Madrids mit Gott sprechen

Cristina Rubio, Anwältin und Hausfrau, Madrid, Spanien

1 Januar 2009

Jeden Morgen muss ich planen, wie ich den Tag gestalten und wann ich in seinem Verlauf eine Zeit des Gebetes halten werde. Denn aus dem Umgang und aus der Unterhaltung mit Gott hole ich die Kraft und den Schwung für meine Arbeit. Ich habe am eigenen Leibe die Wahrheit der Worte des heiligen Josefmaria erfahren: "Eine wirksame Gewohnheit, um in der Gegenwart Gottes zu leben ist, jeden Tag Christus die erste Audienz zu gewähren." Manchmal ist es wirklich schwer, Zeit für das betrachtende Gebet zu finden. Dann nutze ich die Fahrt im Auto dafür. Mit Hilfe einiger Gedanken aus dem Buch Feuer der Schmiede, das ich auf Kassette habe, gelingt es mir meistens, mich zu konzentrieren und mit Gott zu sprechen, während ich durch die Straßen Madrids fahre.

Die Gleichung Arbeit - Familie ist eine Herausforderung

Jorge Claude, Chile

1 Januar 2009

Ich bin in Chile geboren; meine Eltern waren beide französischer Abstammung. Von Anfang an waren sie darauf bedacht, uns zu wertvollen Menschen zu erziehen und außerdem ein gutes Verhältnis zu meinen Geschwistern und zu mir aufzubauen. Mit Wehmut erinnere ich mich an die interessanten, inhaltsreichen Tischgespräche, die wir selbst noch nach den Mahlzeiten fortführten.

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Ein sicherer Hafen für unsere Familie

Yoko Kohno, Nishinomiya, Japan

1 Januar 2009

Am Weihnachtsfest 1964 wurde ich getauft. Eine Freundin von mir brachte kurze Zeit später meine Schwiegermutter und mich in Kontakt mit dem Opus Dei. Ich lernte dort die Lehren des heiligen Josemaría als eine wertvolle und hilfreiche Botschaft kennen, und als Neugetaufte und frischgebackene Ehefrau, der alles neu war, griff ich sie dankbar auf.

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Vater, was raten Sie einem frisch verheirateten Ehepaar?

María Ester Goldsack. Santiago de Chile

1 Januar 2009

Im Juli 1974 hatte ich das Glück, Josemaría Escrivá de Balaguer in Tabancura, einer Schule in Santiago de Chile, zu begegnen. Ich stellte ihm eine Frage, die großen Einfluss auf mein Leben gehabt hat.

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Unsere Familie hat sehr schwere Momente durchlebt

Mary Bernardette Odero, Nairobi, Kenia

1 Januar 2009

Ich bin Lehrerin, arbeite allerdings zur Zeit als Reiseberaterin bei einer der größten Fluglinien in Nairobi. In Kenia leiden viele Familien darunter, dass sogar Mütter mit kleinen Kindern ganztags arbeiten müssen, um über die Runden zu kommen. Sie haben gar nicht die Wahl, zu Hause zu bleiben und sich um die Kinder zu kümmern. Auch uns war dieses gesellschaftliche Problem nicht fremd. Wir hatten zum Glück die Möglichkeit, eine Haushaltshilfe zu suchen und dann ganztags zu arbeiten.

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Die berufliche Tätigkeit ohne personale Prägung wird unmenschlich

M. Teresa Pallut, París, Frankreich

1 Januar 2009

Wenn man Familie und Beruf vereinbaren muss, versteht man auf Dauer das Wechselspiel zwischen dem persönlichen Bemühen und der Gnade Gottes besser. Täglich erleben wir hautnah, dass ein Familienleben, das nicht mit beruflicher Mentalität organisiert wird, zerbrechlich und der Willkür unterworfen ist. Andererseits verliert die berufliche Tätigkeit ihr menschliches Gesicht, wenn sie nicht mit dem großzügigem Einsatz der ganzen Person geleistet wird. Was unser Familienleben heiligt, bereichert auch unseren Berufsalltag. Und wodurch wir uns im Beruf heiligen, das hilft uns auch, das Familienleben anspruchsvoll zu gestalten. Das habe ich durch die Schriften und das Leben des heiligen Josemaría gelernt.

Die Katechese am Samstag morgen

Marcelo Sheppard, Student, Uruguay

1 Januar 2009

Schüler mit christlichen Grundkenntnissen gehen in die Randbezirke von Montevideo und erteilen Kindern und Jugendlichen Katechismusunterricht. Nach einiger Zeit erinnern sie sich nicht nur an bestimmte Begebenheiten, sondern werden sich bewusst, dass sie selbst am meisten von diesem Einsatz profitiert haben.

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Mein Mann änderte sich

Kay Kiernan, Hausfrau und Mutter, Großmutter und Urgroßmutter, Irland

16 Dezember 2008

Vor einigen Jahren ist mein Mann gestorben. Er war Alkoholiker, und das war für uns alle sehr schwierig. Als ich zum Opus Dei kam, verstand er meine Berufung nicht und widersetzte sich eine Zeitlang der Tatsache, dass ich zu den Bildungsmitteln ging, die im Werk erteilt werden. Damals legte ich diese Probleme in die Hände des heiligen Josefmaria.

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