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Persönliche Zeugnisse

Es gibt keinen Grund zur Traurigkeit

Pierluigi Bartolomei, 2002 Leiter der Berufsschule ELIS, Rom

6 Januar 2009

Josefmaria Escrivá war ein fröhlicher Mensch. Um dies festzustellen, braucht man nur die Filme zu sehen, in denen er mit anderen Menschen zusammentrifft, denen er immer Freude und Hoffnung schenkt. Was ist jedoch das Geheimnis seiner konstanten guten Laune? Das enthüllt Pierluigi Bartolomei, Leiter der Berufsschule Elis in Rom.

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Der Kirche dienen, wie sie es braucht

Angela Solferino, Anwältin des Apostolischen Gerichts der Rota Romana, Italien

6 Januar 2009

"Ich begann, mich im Jahre 1988 näher mit dem Opus Dei zu befassen, erzählt sie, als ich mich in der Fakultät für kanonisches Recht der päpstlichen Universität vom Heiligen Kreuz eingeschrieben hatte. Während meines Studiums wurde ich mir bewusst, dass jeder Kurs mit großer Kohärenz und viel Respekt auf alles Bezug nahm, was sich auf die christliche Lehre und das kirchliche Lehramt bezog”.

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Jeden Tag bessere Eltern sein

Vittorio Anniballi, Rom, Italien

6 Januar 2009

Wer hat denn gesagt, dass eine kinderreiche Familie notwendigerweise eine Belastung oder eine Einschränkung der eigenen Freiheit bedeute? Vittorio Anniballi schwimmt gegen den Strom und erklärt in einem Interview, wie er sein Glück dank seiner Frau Maria Rita und seiner sieben Kinder gefunden hat.

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Der beste Koproduzent

Julio Vivián, Drehbuchautor und Rundfunkmoderator

6 Januar 2009

"Alles ist erlaubt." Das war meine Vorstellung, als ich mit 14 Jahren anfing im Medienbereich zu arbeiten. Schon als kleiner Junge hatte ich dieses Berufsbild vor Augen. Es war dann aber gar nicht so einfach, sich in dieser Sparte einen Namen zu machen und akzeptiert zu werden. Umso mehr war ich zu allem bereit, um nicht unterzugehen.

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Es änderte sich nichts - und doch alles

Gustavo Calvo, Reiter, Architekt und Maler

1 Januar 2009

Viele Jahre lang, fast mein ganzes Leben, habe ich mich in der Welt der Pferde bewegt und bin in mehreren Reiter-Disziplinen aktiv gewesen: Pferdedressur, Teilnahme an nationalen und internationalen Reitturnieren in den drei olympischen Disziplinen (Dressurreiten, Springreiten, Geländeritt) sowie Training und Wettkampfvorbereitung für andere Reiter.

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Das Leben ist ein großes Geschenk

Wendy O'Bar, Hausfrau, Ehefrau und Mutter, Houston, USA

1 Januar 2009

Vince und Wendy O’Bar leben mit ihren drei Söhnen in Houston. Vince ist Verkäufer. Er verbringt gerne Zeit mit seinen Kindern und spielt mit ihnen Basketball. Bei Hitze liebt er ein kaltes Bier. Wendy hat sich selbst im O’Bar-Haushalt zur "Ministerin für innere Angelegenheiten" ernannt und kümmert sich hauptberuflich um ihre Kinder. Wenn man ihr frohes und lebendiges Zuhause besucht, würde man nie vermuten, dass die Familie in den vergangenen Jahren Furchtbares durchgemacht hat. Abgesehen von zwei Fehlgeburten hat Wendy zwei Kinder geboren, die einen tödlichen genetischen Fehler hatt. Beide starben in der ersten Lebenswoche. Vince und Wendy beweisen ein großes Gottvertrauen, da sie es geschafft haben, diese Tragödie als Gelegenheit zu sehen, enger zusammenzuwachsen und das wunderbare Geschenk des Lebens noch mehr zu schätzen.

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Ich baute meine Rüstung langsam ab

Lucía Vanrell, Studentin, Uruguay

1 Januar 2009

Mein Name ist Lucía Vanrell, ich bin 20 Jahre alt und studiere Biochemie an der naturwissenschaftlichen Fakultät der Universität von Uruguay. Ich komme aus einer sehr katholischen Familie, begann aber nach meiner Erstkommunion und mit dem Eintritt in das Jugendalter, mich immer mehr von Gott zu entfernen.

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2+2+Gott ist die Summe des Christen

Mario Saralegui, Ehemaliger Fußballspieler und Weltmeister, Trainer, Uruguay

1 Januar 2009

Zwanzig Jahre lang war ich Fußball-Profi. Heute bin ich Trainer und studiere im zweiten Jahr Psychologie an der "Universidad de la República" in Uruguay.

Im Jahr 1989 erfuhr ich zum ersten Mal von der Existenz des Opus Dei, als ich ein Mitglied des Werkes kennenlernte. Dieser Mann – ein großer Sportler und Fußballfan – kam regelmäßig zu uns nach Hause und erzählte jedesmal Josemaría Escrivá und vom Werk.

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Montserrat Caballé Opernsängerin. Barcelona, Spanien

Meine Arbeit bekam aus dem Glauben einen neuen Sinn

1 Januar 2009


Für mich hätte das Leben keinen Sinn ohne Gesang, ohne Kunst; ohne diese Gabe, auf einmalige, privilegierte Weise der Liebe, der Güte, dem Patriotismus, meinen innersten Gefühlen, auch den erhabensten und edelsten, Ausdruck zu verleihen. Es ist mir immer eine Freude, anderen Freude zu bereiten.

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Jedes Hemd, das ich bügle, erhält den Namen seines Besitzers

Martine Liminski, Hausfrau und Mutter, Deutschland

1 Januar 2009

Bei meiner täglichen Hausarbeit erhält jedes gebügelte Hemd oder T-Shirt einen Namen, nämlich den seines Besitzers. Jedes Essen, das ich liebevoll zubereite, bringt ganz konkrete Menschen an den Tisch. So werden diese kleinen, mit Liebe verrichteten Arbeiten zu großen Gebeten für sie.

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