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Persönliche Zeugnisse

Es gibt keine politischen Dogmen
Christopher Wolfe, Professor für Politische Wissenschaften, Marquette University, USA
8 Januar 2002
In der Politik gibt es keine Dogmen, es gibt niemals nur eine einzige wirkungsvolle Art und Weise, das Lebensrecht in der Öffentlichkeit zu verteidigen. Josemaría Escrivá hätte uns gesagt, dass wir als Christen die Gesellschaft verstehen und uns über die anstehenden Probleme Gedanken machen müssen. Dann erst sollen wir Entscheidungen treffen, ohne sie als die allein möglichen zu betrachten. Im Opus Dei passiert das Gleiche. Es gibt zu jedem politischen Thema verschiedene Meinungen. Einzig unabdingbar ist, diese Probleme aus der Sicht des christlichen Glaubens und der Moral anzugehen, um durch ihre Lösung wirklich zum Allgemeinwohl beizutragen.

Paul Kardinal Shan S.J., Bischof von Kaohsiung, Taiwan
Seit ich das Büchlein Der Weg entdeckt habe, benutze ich es häufig in meinen Predigten
6 Januar 2002
Seit ich das Büchlein Der Weg entdeckt habe, benutze ich es häufig in meinen Predigten. Es führt uns nicht nur zu den Höhen christlicher Spiritualität, sondern lehrt uns Christen auch, wie wir die Kirche, unsere Mutter, lieben sollen.

Kard. Darío Castrillón Hoyos, 2002 Präfekt der Kongregation für den Klerus, Italien
Die Stunde der Christen
1 Januar 2002
“Wenn du ein armes Holzkreuz siehst, einsam, erbärmlich, wertlos und ohne Gekreuzigten, dann wisse, daß dieses Kreuz dein Kreuz ist: das Kreuz jeden Tages, verborgen, ohne Glanz und ohne Trost. Es wartet auf seinen Gekreuzigten. Dieser Gekreuzigte mußt du sein.“ (.....) (Der Weg, Nr. 178).[weiter lesen...]


Kard. Carlo Maria Martini, 2002 Erzbischof von Mailand, Italien
Die Wurzeln des modernen Apostolats des heiligen Josefmaria
1 Januar 2002
"Hoffen bedeutet nicht, einen ersten Lichtschimmer zu erspähen, sondern vielmehr mit geschlossenen Augen darauf zu vertrauen, daß der Herr das Licht in Fülle besitzt und in dieser Fülle lebt. Er ist das Licht." (Die Spur des Sämanns, Nr. 91)[weiter lesen...]



Seit mehr als 20 Jahren bin ich querschnittsgelähmt
Guillermo Juez, Biologe, Philosoph, Priester, Spanien
Spanien, 1 Januar 2002
Ich möchte darüber sprechen, wie mir das Beispiel und die Botschaft des heiligen Josefmaria bei dem Versuch geholfen haben, meine Krankheit zu heiligen und in ihr Christus zu finden.[weiter lesen...]


Kard. Camillo Ruini, Rom, Italien
Feld der Evangelisierung nutzen
1 Januar 2002
Für den Katholiken unserer Zeit“Deine Aufgabe als christlicher Staatsbürger ist es, dazu beizutragen, daß die Liebe und die Freiheit Christi alle Äußerungen unseres heutigen Lebens prägen: Kultur und Wirtschaft, Arbeit und Freizeit, Familienleben und das ganze soziale Miteinander ...”. (Die Spur des Sämanns, Nr. 302)
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Giovanni Trapattoni, Fußballtrainer. Italien
Demut nach Siegen und Gelassenheit nach Niederlagen
19 Januar 2001
Escrivá liebte den Sport und brachte allen Sportlern bei, dass ihre Anstrengungen beim Training und im Wettkampf, der Umgang mit den anderen, die Achtung vor den Gegenspielern, die Demut nach Siegen und die Gelassenheit nach Niederlagen ein konkreter Weg sind, um zu Gott zu gelangen und allen Menschen zu dienen.

Auch für Diözesanpriester
Enrique Pèlach, Altbischof von Abancay (Peru)
12 Januar 2001
Bei einer der vielen VerfolgungenDie erste Information über das Opus Dei – und zwar eine sehr gute – bekam ich im Jahr 1941. Der Anlaß war eine der vielen Verfolgungen, die der heilige Josefmaria Escrivá und sein Werk erleiden mussten; dieses Mal in Barcelona. Ich war noch Seminarist und dazu Vizerektor des Priesterseminars von Gerona. Der Rektor erhielt Nachricht darüber, dass man in Barcelona zwei junge Männer aus der Marianischen Kongregation ausgeschlossen hatte, weil sie Mitglieder einer "häretischen Sekte" waren, die sich Opus Dei nannte. Diese Nachricht erreichte uns im Priesterseminar von Gerona. Mehr wussten wir nicht. Der Rektor war alarmiert wegen der großen Nähe zu Barcelona, das nur 100 km entfernt liegt. Er sprach mit mir über diese Neuigkeit. Ich bot mich an, hin zu fahren und mehr über diesen Vorfall zu ermitteln.
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Inhalt
- Es gibt keine politischen Dogmen
- Paul Kardinal Shan S.J., Bischof von Kaohsiung, Taiwan
- Kard. Darío Castrillón Hoyos, 2002 Präfekt der Kongregation für den Klerus, Italien
- Kard. Carlo Maria Martini, 2002 Erzbischof von Mailand, Italien
- Seit mehr als 20 Jahren bin ich querschnittsgelähmt
- Kard. Camillo Ruini, Rom, Italien
- Giovanni Trapattoni, Fußballtrainer. Italien
- Auch für Diözesanpriester
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