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Persönliche Zeugnisse

Ich konnte nicht passiv bleiben

James Burfitt, Lehrer, Sidney, Australien

2 März 2009

Ich wurde in eine katholische Familie hineingeboren. Das Opus Dei lernte ich kennen, als ich noch jung war, aber es interessierte mich nicht besonders. Als ich dank meines Bruders zum ersten Mal Besinnungstage machte, hatte ich schon angefangen zu arbeiten. Danach begann ich, an Glaubenskursen teilzunehmen und entdeckte von neuem die Möglichkeit, mein Leben aus der Beziehung zu Gott heraus zu gestalten. Ich wurde mir bewusst, dass Gott mir viel gegeben hatte und dass ich diesen Gaben entsprechen sollte. Der heilige Josefmaria war dabei mein Lehrer. Bei der Lektüre seiner Bücher hatte ich den Eindruck, dass sie für mich geschrieben waren. Nach und nach merkte ich, dass ich nicht passiv bleiben konnte. Immer stärker fühlte ich in mir den Wunsch, Gott leidenschaftlich zu lieben und entdeckte so meine Berufung zum Opus Dei. Heute bin ich in erster Linie Ehemann und Vater, und außerdem auch Lehrer und Erzieher.

Ein tolles Abenteuer

Mariana González, Lehrerin, und Germán Iramendi, Bankangestellter

6 Februar 2009

Der heilige Josefmaria ist "schuld" daran, dass sich unser Leben, zuerst als Verlobte und dann als Verheiratete, in ein "tolles Abenteuer" verwandelt hat.

Während der Verlobungszeit befolgten wir seinen Rat, "euch zu lieben, euch kennenzulernen, Umgang miteinander zu pflegen; und respektiert einander, als ob jeder ein Schatz wäre, der einem anderen gehört...". Selbstverständlich ist es schwer, während der Verlobungszeit die Tugend der Reinheit zu leben, aber es lohnt sich.

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Die Soziallehre der Kirche wird durch das Zeugnis der Werke glaubwürdig

Enrique Colom, Professor für Moraltheologie an der Päpstlichen Universität vom Heiligen Kreuz in Rom lernte den heiligen Josefmaria im Oktober 1960 kennen, wenige Monate, nachdem er um die Aufnahme ins Opus Dei gebeten hatte.

4 Februar 2009

Professor Enrique Colom ist Ordinarius für Moraltheologie (Gerechtigkeit und Soziallehre) an der Päpstlichen Universität vom Heiligen Kreuz. Er lernte den heiligen Josefmaria im Oktober 1960 kennen, wenige Monate, nachdem er um die Aufnahme ins Opus Dei gebeten hatte.

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Es ist etwas Wunderbares, Priester zu sein

Armando Lasanta, Priester. Alberite, La Rioja, Spanien

27 Januar 2009

Dank der christlichen Bildungsmittel, die ich empfange, ist meine Liebe zur Kirche zum Papst und zum Lehramt stetig gewachsen. Es bewegt mich zu sehen, mit welcher Treue der Papst zu Christus steht.

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Gott ist nicht in den Wolken

Aleksandr Zorin, Dichter und Mitglied des Schriftstellerverbandes, Russland

27 Januar 2009

Escrivá lehnt das hartnäckige Klischee ab, das besagt, dass Familie und Beruf sich gegenseitig ausschließen, dass es sozusagen verschiedene Sphären sind, aus denen wir erschöpft und ausgepresst wie eine Zitrone heraus kommen. Dieser unerschütterliche Optimist, Verfasser von Bestsellern, die viele nützliche Lektionen enthalten, hat uns im 20. Jahrhundert daran erinnert, dass das öffentliche und private Leben als Dienst gelebt werden und auf der Straße zum ewigen Leben die höchsten Werte verteidigen können. Es ist kein Zufall, dass das Werk auf der ganzen Welt Tausende von Mitgliedern hat.

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Sie nähte einen Gebetszettel in unser Kleidungsstück, damit er uns vor Gefahren schütze

Hayat Hassan Ali, Äthiopierin, die in Quebec, Kanada, lebt

25 Januar 2009

Ich bin in Äthiopien geboren und lebe seit 1985 in Quebec. Ich bin die jüngste in einer Familie mit 18 Kindern.

Als meine Geschwister und ich uns gezwungen sahen, Äthiopien wegen des Krieges zu verlassen, nähte meine Großmutter einen Gebetszettel von Msgr. Escrivá in unser Kleidungsstück, damit er uns vor allen Gefahren schütze.

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Noch nie hatte ich an so etwas teilgenommen

Julius Ogalo, Mechaniker, Nairobi, Kenia

22 Januar 2009

Eines Tages lud mich ein Freund zu geistlichen Einkehrstunden ein. Noch nie hatte ich an etwas derartigem teilgenommen ... Ich begann, regelmäßig im Evangelium zu lesen und den Weg für mein Gebet zu benutzen. Es war eine neue Welt für mich. Einer der Gedanken, die mich am meisten trafen, war der Ratschlag an die Laien, das Neue Testament zu lesen. (...) Ich verstehe inzwischen die Gründe, die der heilige Josefmaria anführt: man muß ein klares Bild von unserem Herrn Jesus Christus haben, um sich vorstellen zu können, was er jeweils an unserer Stelle tun würde. Im Apostolischen Schreiben Novo millennio ineunte steht, dass "die Wege der Heiligkeit persönlich sind und eine wahre und eigene Pädagogik der Heiligkeit erfordern, die sich den Rhythmen der einzelnen Personen anzupassen vermag". Genau das habe ich in den Bildungsmitteln, die das Opus Dei anbietet, gefunden.

Meine Familie ist ein "Fulltime-Job"

Gennevieve McCaughan, Sydney, Australien

18 Januar 2009

Seit mehr als 20 Jahren bin ich glücklich verheiratet. Wir haben 10 Kinder aller Altersstufen. In all den Jahren ist meine Hauptaufgabe der Haushalt und die Erziehung der Kinder gewesen. In einem Land wie Australien, in dem der Beruf der Haushaltshilfe sozusagen nicht existiert, stellt diese Arbeit wirklich einen "Fulltime-Job" dar.

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Aus Indonesien

Die Verehrung zum hl. Josefmaria

18 Januar 2009

Wenige Tage vor Weihnachten war ich in Indonesien, wo meine Mutter ihren achtzigsten Geburtstag feierte. Die Feier ihres langen Lebens war wie eine ‘geistliche Familienbesinnung’.

Zwei Tage hindurch gab es eine heilige Messe, Vorträge eines Priesters, Gesänge und Gebete. Der Ort dieser Besinnung war ein Tagungszentrum, das sogar eine Kapelle hatte, obwohl es verloren in den Bergen liegt.

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Lektionen praktisch gelebten Christentums

Abraham Thomas, Neu-Delhi, Indien

17 Januar 2009

Ich beschreibe seine Lehren gerne als „Lektionen praktisch gelebten Christentums“. Escrivá äußert sich zu einfachen Themen, die er gut erklärt. Seine Gedankengänge, die er wie in einer Unterhaltung entwickelt, bringen einen dazu, konkrete Vorsätze zu fassen, und das macht aus seinen Büchern nützliche Wegweiser für das betrachtende Gebet.