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Persönliche Zeugnisse

Alessandra Borghese, Journalistin, Italien

Gewöhnliches verwandelt sich in Außergewöhnliches

28 Juni 2009

Ein persönliches Zeugnis aus ihrem Buch "Mit neuen Augen"

(...) Ein weiterer Heiliger, zu dem ich große Zuneigung habe und dem ich eine entscheidende Orientierung für mein geistliches Leben verdanke, ist Josemaría Escrivá, der Gründer des Opus Dei.

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Interview mit Rosalía López

Rosalía López lebt seit 1946 in Rom, wohin sie auf Einladung des heiligen Josefmaria zog. Den Entschluss, zum Opus Dei zu gehören, hatte sie erst einige Monate zuvor gefasst.

13 Juni 2009

Sag ihm etwas Liebevolles, während du arbeitest

Rosalía López lebt seit 1946 in Rom, wohin sie auf Einladung des heiligen Josefmaria zog. Den Entschluss, zum Opus Dei zu gehören, hatte sie erst einige Monate zuvor gefasst, während sie in der Hauswirtschaftverwaltung des ersten Studentenheims des Werkes in Bilbao arbeitete.

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Ich versuche, meine Arbeit pünktlich zu beenden, um bei meiner Familie zu sein

K. V. Jacob, Neu Delhi, Indien

31 Mai 2009

Die Bücher des heiligen Josefmaria haben mir geholfen, den Reichtum und die Bedeutung verschiedener Aspekte unseres katholischen Glaubens aus einer tiefergehenden Perspektive zu verstehen.

Ich denke, ihre Verbreitung ist jede Anstrengung wert und kann viele Menschen näher zu Gott führen. Als Beamter muss ich viele Entscheidungen treffen, die einen Einfluss auf die Leute in meiner Umgebung haben, ich muß Entscheidungen hinsichtlich der Leitung treffen und stehe in Kontakt mit vielen Menschen.

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Als ich 35 war, trat der Rollstuhl in mein Leben

Susana Chávez, Uruguay

21 Mai 2009

Vor einigen Jahren sah ich den Film von einem Treffen mit dem Gründer des Opus Dei im Theater Coliseo in Buenos Aires. Noch heute erinnere ich mich daran, wie sehr mich die Frage einer Frau beeindruckte, die im Rollstuhl saß.

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Ich bin Ehemann und Vater. Und auch ich habe eine Berufung

Joe Keefler, Informatiker, Familienvater, Stowe, Massachussets, USA

17 Mai 2009

Joe Keefler spielt Soccer mit vollem Einsatz, um zu gewinnen. Nicht als ob er besonders gut wäre oder dafür bezahlt würde, sondern weil das seinem Lebensstil entspricht: Er macht alles mit ganzem Einsatz, um es Gott aufzuopfern.

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Eine neue, vollkommene Freiheit

Savita Borges, Lehrerin für Hindi, Neu Delhi, Indien

10 Mai 2009

Als ich im Iran lebte, erfuhr ich durch meine Tochter Shailani vom Opus Dei. Als ich dann die Schriften von Josemaría Escrivá kennenlernte, öffneten sich mir ungeahnte Perspektiven.

Ich begriff, dass Gott kein fernes Wesen ist, sondern ein Vater, mit dem ich in dauerndem Kontakt stehen kann. Es war der Beginn einer neuen, vollkommenen Freiheit in meinem Leben. Ich helfe vor allem mit Gebet, damit viele Menschen dies entdecken. Ich spreche auch mit meinen Freunden und Bekannten über Gott, auch mit Leuten, denen ich im Zug oder sonst irgendwo begegne, wenn ich merke, dass sie am Glauben interessiert sind. Viele von ihnen sind Hindus.

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Ein "Ja" für das ganze Leben

Jesús Urteaga, Priester, Autor, Doktor in Kirchenrecht und Theologie, Spanien

9 Mai 2009

Jesús Urteaga, seit 1948 Priester, ist der Verfasser von Büchern wie „Gott und die Familie“ oder „Immer froh“. Dieser Baske könnte von sich sagen, dass von seinen Büchern mehr als 1 Million Exemplare verkauft wurden.

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Mein Leben hat jetzt einen Sinn

Ngozi Okpara, Lehrerin. Lagos, Nigeria

1 Mai 2009

Immer schon wollte ich ein rechtschaffenes und geradliniges Leben führen, aber ich war mir des Abgrundes zwischen meinem normalen Alltag und meinem Gebetsleben bewusst.

Heute gibt es für mich keinen Unterschied mehr zwischen Beten und Tun: ich lebe in der Gegenwart Gottes und kann andererseits der Welt nicht mehr distanziert und tatenlos zusehen, ich muss aktiv am Geschehen in der Gesellschaft teilnehmen.

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Um den Libanon wieder aufzubauen

Juliana Aljure, Architektin, Beirut, Libanon

30 April 2009

Juliana kann ihre libanesische Abstammung nicht verleugnen, aber ihr gebrochenenes Arabisch verwirrt zunächst einmal. Sie ahnt schon die Frage und kommt ihr zuvor:

Meine Großeltern wanderten zu Beginn des 20. Jahrhunderts aus Kfour el arabi nach Kolumbien aus. Meine Eltern gaben uns eine große Liebe zu ihrer Heimat mit und so entschloss ich mich 1997, ins Land meiner Väter zurückzukehren.

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Er hat sich immer wie ein Vater um mich gesorgt

John Anthony Henry, Arzt, London, Großbritannien

21 April 2009

Ich lernte den Gründer des Opus Dei während seiner Aufenthalte in England kennen, kurz nachdem ich um die Aufnahme ins Werk gebeten hatte. Das war in den Sommermonaten 1960, 1961 und 1962.

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