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Persönliche Zeugnisse

Ich bringe meine beruflichen Sorgen vor den Herrn

Christian Wilke, Krankenpfleger, Mitarbeiter des Opus Dei

4 April 2010

Christian Wilke arbeitet als Krankenpfleger in einem Maßregelvollzug für Gewalt- und Sexualstraftäter. Und er ist Mitarbeiter des Opus Dei. In einem Interview schildert er seinen Weg und seine anspruchsvolle Tätigkeit.

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Anthony Muheria, Bischof von Kitui (Kenia)

Als Kirche haben wir die Verpflichtung, die Begegnung von sehr unterschiedlichen Menschen zu fördern und niemanden zurückzuweisen. Der hl. Josefmaria Escrivá sagte, dass es nur einen Stamm gibt, eine Rasse, die Rasse der Kinder Gottes.

28 März 2010

Die Botschaft des Gründers des Opus Dei spornt mich in meiner Tätigkeit an. Wie er selbst so viele Sozialprojekte ins Leben gerufen hat, ruft er mich auf und hilft mir, Gerechtigkeit mit Liebe zu verbinden. Auch aus seinem Optimismus ziehe ich Nutzen und versuche, weniger negativ und fatalistisch zu sein. So leben wir aus der Hoffnung, obwohl meine Diözese in einer der ärmsten, trockensten und unfruchtbarsten Regionen liegt.

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Roland Joffé

Roland Joffé Drehbuchautor, Regisseur und Filmproduzent

2 März 2010

Roland Joffé ist der Drehbuchautor, Regisseur und Koproduzent des Films "There be dragons", der demnächst in die Kinos kommt, und in dem der hl. Josefmaria, der Gründer des Opus Dei, eine der Hauptfiguren ist. Der englische Regisseur, der am 17. November 1945 in Kensington geboren wurde, hat schon viele Filme gedreht, darunter “The Mission” (Die Mission), “The Killing Fields” oder “City of joy” (Die Stadt der Freude). An dieser Stelle veröffentlichen wir Aussagen, die er im Laufe der letzten Monate in verschiedenen Medien über die Gestalt des hl. Josefmaria gemacht hat.

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Hula tanzen und dabei heilig werden

Ich lernte von der Freiheitsliebe des hl. Josefmaria, dass Gott mich aus einem bestimmten Grund so erschuf und dass ich als Christ offen sein soll für seinen Ruf. Ich kann kaum erwarten herauszufinden, wie eine jamaikanisch-englische Hula-tanzende Ingenieurin mit sechs Kindern in seinen Plan passt.

15 Februar 2010

Ich lernte von der Freiheitsliebe des heiligen Josefmaria, dass Gott mich aus einem bestimmten Grund so erschuf, dass ich als Christ offen sein soll für seinen Ruf, und dass ich erfüllen kann, was er von mir will. Ich kann kaum erwarten herauszufinden, wie eine jamaikanisch-englische Hula-tanzende Ingenieurin mit sechs Kindern in seinen Plan passt.

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Die Heiligsprechung des hl. Josefmaria war ein unvergessliches Erlebnis.

Johanna Gräfin von Westphalen, Deutschland

1 Oktober 2009

Dank tausender fröhlicher und singender Südamerikaner wurde die stundenlange Wartezeit vor den Sicherheitskontrollpunkten erträglich. Man wurde schon in die heitere Stimmung eingetaucht, die uns, dann endlich am Petersplatz angekommen, erwartete.

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Er zeigte mir, dass es in der katholischen Kirche Freiheit gibt

Rolf Herold, Lehrer für Physik und Mathematik, Forchheim, Deutschland

29 September 2009

Escrivá hat mir für etwas die Augen geöffnet, was ich nie geglaubt hätte, dass es nämlich in der katholischen Kirche Freiheit gibt. Früher hatte ich die üblichen klischeehaften Vorstellungen über die Kirche: Zwang, Enge, Ge- und Verbote ... Durch die Schriften Escrivás und auch durch Videos von Treffen mit ihm erschloss sich mir, was ich dann später ganz klar erkannte: die Liebe zur Freiheit, die in seinen Worten immer mitschwingt. Escrivá liebte die Freiheit, wie Gott sie liebt.

Ich war immer unterwegs, ohne zu wissen, wohin

Silvia Mas, Philologin, Lérida, Spanien

29 September 2009

In den Schriften von Msgr. Escrivá lernte ich so viel Großzügigkeit und Optimismus kennen, dass sich mein Leben dank dieses Beispiels radikal änderte. Ich war gerade sechzehn Jahre alt und lebte in einer Provinzstadt. Mein Leben war von Hektik geprägt; ständig schaute ich auf die Uhr und berechnete, wieviel Zeit ich von einer Stelle zur anderen benötigen würde, und wie ich es vielleicht schneller schaffen könnte. Eines Tages traf mich eine Frage mitten ins Herz: Was erwartete ich eigentlich vom Leben? Darauf wusste ich keine Antwort. Ich war zwar immer unterwegs, aber im Grund wusste ich gar nicht, wohin. (...) Meine Ziele schienen mir plötzlich ziemlich armselig, als ich las, dass jeder Mann von der Straße heilig werden kann. (...) Ich musste die Bremse ziehen und die Richtung ändern, das wurde mir ganz klar. Ich konnte nicht weiter richtungslos umherlaufen, während Gott mir tief in meinem Inneren zu verstehen gab, dass meine Zeit von ihm kam und für ihn war. Ich hatte das ganze Leben noch vor mir und die Vorstellung, es ganz Gott schenken zu können, fing an, mich zu begeistern. Welche wunderbare Sache, ihm die 24 Stunden des Tages – das Herz, den Verstand, alle meine Energien und Fähigkeiten, die mich durch die Straßen der Stadt trieben – im Opus Dei zur Verfügung zu stellen.

Ich bin das Fenster meiner Kinder

Li-hsien Lin, Mutter von zwei autistischen Kindern, Taipeh

15 Juli 2009

Yi-yun, die dritte meiner Töchter, wurde am 6. Januar, dem Dreikönigsfest, geboren. Wir konnten kaum unseren Blick von ihr abwenden; besonders ihre Schwestern standen voller Bewunderung vor ihr.

Eines Tages, als sie schon vier Monate alt war, bereiteten wir den Fotoapparat vor, um sie bei ihrem ersten Bissen aufzunehmen. Plötzlich schaute sie wie versteinert auf einen Punkt und hörte auf zu atmen.

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Auch ich erhielt eines Tages von Gott das Geschenk der Berufung

Irene de Santos, Näherin, Mutter von 9 Kindern, San Antonio, Aguas Calientes, Guatemala

7 Juli 2009

Ich lernte das Opus Dei durch einen Brief kennen, der von der Hotelfachschule Zunil an die Schule meines Dorfes geschickt worden war. Meine Tochter Mirna war interessiert.

Wir fuhren also dorthin, und die Schule gefiel uns sehr gut, so dass sie sich entschied, dort ihre Ausbildung zu machen. Damit begann für meine ganze Familie ein neuer Abschnitt in unserem christlichen Leben.

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Der heilige Josefmaria, eine Quelle der Inspiration

Palmira Laguens, Künstlerin, Spanien

3 Juli 2009

In Torreciudad, einem Marienheiligtum, das auf Anregung des heiligen Josefmaria hin gebaut wurde, gibt es einen Pilgerweg, auf dem die frühen Pilger zur Wallfahrtskapelle zogen.

Entlang dieses Weges befinden sich vierzehn Szenen, wovon jeweils zwei zusammengehören. Es sind die "Schmerzen und Freuden des hl. Josef", dargestellt auf schlichten Kacheln.

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