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Persönliche Zeugnisse

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Lassi Viljakainen, Finnland

10 April 2013

“Wer mein Jünger sein will, der verleugne sich selbst, nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach. Denn wer sein Leben retten will, wird es verlieren; wer aber sein Leben um meinetwillen verliert, wird es gewinnen. Was nützt es einem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt, dabei aber sein Leben einbüßt? Um welchen Preis kann ein Mensch sein Leben zurückkaufen?“(Mt 16, 24-26)

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Auf der Suche nach der Schönheit begegnete ich Gott!

Josefina Calvente, Architektin, Argentinien

4 April 2013

Mit 25 Jahren packte ich die Koffer und machte mich auf den Weg nach Valencia. Der vorgetäuschte Grund meiner Reise war, dass ich dort einen Master in Architektur machen wollte. In Wirklichkeit wollte ich einfach weg und etwas anderes sehen. Ich fühlte mich unglücklich und suchte nach einer Abwechslung. Niemals hätte ich erahnen können, dass sie so radikal ausfiel.

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Die Botschaft des hl. Josefmaria ist äußerst praktisch

Sofia Eggler, Hausfrau und Consultant, Mutter von 2 Kindern, Niedernhausen (Rheinland-Pfalz)

6 Februar 2013

Ich lebe in Deutschland, bin aber Mexikanerin und Schweizerin. Ich habe das Werk in Mexiko durch meine Familie – Mitglieder, die ihm angehören oder mit ihm sympathisieren – kennen gelernt. Außerdem dadurch, dass ich über sie zu einer Schule gegangen bin, die ein korporatives Werk ist. Um den hl. Josefmaria zu kennen, hätte ich früher geboren werden müssen...

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Er hatte etwas für mich vorgesehen

María Jara, Costa Rica

29 Januar 2013

Eine der Erinnerungen aus meiner Kindheit ist der Gebetszettel des hl. Josefmaria am Fensterrrahmen in der Küche meiner Mutter. Dieses Bild habe ich nie vergessen. Später half es mir, den Weg wieder aufzunehmen, der mich Gott neu begegnen ließ.

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Wege ans Licht

Fausta, verheiratet und Mutter von 9 Kindern, schreibt aus der Schweiz. Sie berichtet über ihren Kampf als Jugendliche, in einer ideologisch stark geprägten Umwelt die wahre Freiheit zu finden.

23 Januar 2013

Niemals hätte ich vermutet, dass mein Leben eine solch Kehrtwendung nehmen würde, seit ich an einem Nachmittag 1968 Volleyball trainierte. Endlich fand ich die Richtung, die ich seit langem suchte. An jenem Nachmittag stieß zu unserer Mannschaft Maria, eine Studentin aus Sizilien, die im Studentinnenheim Residencia Viscontea, in Mailand wohnte.

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Mit 32 Jahren bekehrte ich mich wieder

Marco aus der Toskana (Italien) arbeitet in Mailand in der Personalabteilung eines Großunternehmens

21 Januar 2013

Ich heiße Marco. Vor ca. einem Jahr lernte ich die Botschaft vom christlichen Leben des hl. Josefmaria kennen. Ungefähr 15 Jahren lang hatte ich dem christlichen Glauben gegenüber eine distanzierte Haltung eingenommen. Trotzdem betete ich täglich, ohne genau zu wissen, was ich eigentlich sagte und mit wem ich sprach. In meiner Umgebung nahm ich manchmal einen Widerschein des Göttlichen wahr: in einem sonnigen Tag, in einem Lächeln oder einem Kunstwerk. Aber mir fehlte die nötigen „Werkzeuge“, um das Göttliche verstehen zu können.

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War es nur Zufall?

Marlies Bopp, Lehrerin, Hauswirtschaftsmeisterin, Essen

7 Januar 2013

Als ich 1967 nach Rom kam, um ein Studium am Internationalen Kolleg des Opus Dei zu absolvieren, lernte ich den hl. Josefmaria sofort im ersten Beisammensein kennen. Es war der 16. November. In Deutschland hatte ich viel vom Vater, wie wir ihn bereits damals nannten, gehört und einige Photos von ihm gesehen, auf denen er sehr ernst dreinblickte.

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Seine Botschaft bestärkt uns, das Positive zu sehen

Anneliese Püllen, Hausfrau und Mutter, verwitwet, 5 Kinder und viele Enkelkinder, Aachen

18 Dezember 2012

Seit meiner Heirat 1957 wohne ich in Aachen, wo auch meine 5 Kinder geboren wurden. Meine Freude war es, ihnen und meinem Mann ein schönes Zuhause zu schaffen, viele Feste im Haus zu feiern, immer getragen von dem Gedanken, näher zu Gott zu kommen und uns gegenseitig dabei zu helfen. Seit 1997 bin ich Witwe.

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Seit mir der Glaube neu geschenkt wurde, möchte ich nicht mehr anders leben

Ángela Urrutia, Chile

21 Oktober 2012

Ich bin verheiratet und habe drei Kinder. Meine eigene Mutter habe ich als kleines Kind verloren. Trotzdem hatte ich dank der besonderen Zuwendung einer meiner Tanten eine glückliche Kindheit. Der Beginn der Pubertät und andere Verluste riefen eine ernste Lebenskrise hervor, aus der ich nur durch eine neue Begegnung mit Gott herausgefunden habe.

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Ich habe keine Angst mehr

Raquel Taveira-Marques wohnte in Ashwell House, einem Studentinnenwohnheim, das vom Opus Dei betreut wird. Sie war sehr beeindruckt von einer auch dort wohnenden Studentin, Carmen, die gerade Unterricht im Glauben erhielt und in der Kapelle des Hauses getauft wurde.

19 Oktober 2012

Interview mit Raquel Taveira-Marques

“Als ich aus Portugal ins University College nach London kam, um Recherchen für meine Doktorarbeit in Philosophie in den Fächern Neurobiologie und Neurowissenschaften zu machen, verliebte ich mich schon bald in die Stadt London und auch in etwas, auf das ich nicht gefasst gewesen war – in den katholischen Glauben”. Raquel Taveira-Marques wohnte in Ashwell House, einem Studentinnenwohnheim, das vom Opus Dei betreut wird. Sie war sehr beeindruckt von einer auch dort wohnenden Studentin, Carmen, die gerade Unterricht im Glauben erhielt und in der Kapelle des Hauses getauft wurde.

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