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Persönliche Zeugnisse

"Die Großeltern sind unverzichtbar"

Am 26. Juli feiert die Kirche das Fest der heiligen Joachim und Anna, der Tradition nach die Eltern Mariens und Großeltern Jesu. Eliana Palma, selbst Großmutter, spricht über die Rolle der Großeltern in Familie und Gesellschaft.

2 August 2016

Eliana Palma lebt in Chile. Sie ist selbst Großmutter und spricht in diesem Interview über ihre Ansichten zur Rolle der Großeltern in Familie und Gesellschaft. Nebenbei erzählt sie auch von ihrer glücklichen Ehe mit ihrem Mann Tito, die über 60 Jahre gedauert hat.

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Mein Haus ist mein neuer Laufsteg

Neysha aus Puerto Rico ist von Beruf Model. Ihre heutige Situation beschreibt sie so: „Mein Zuhause ist mein neuer Laufsteg. Dort versuche ich, aus Liebe zu meinem Mann und meinen Kindern eleganter denn je zu erscheinen.“

17 September 2015

Neysha aus Puerto Rico ist von Beruf Model. Ihre heutige Situation beschreibt sie so: „Mein Zuhause ist mein neuer Laufsteg. Dort versuche ich, aus Liebe zu meinem Mann und meinen Kindern eleganter denn je zu erscheinen.“

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Ich entdeckte die Schönheit des Lebens selbst

Gina García von den Philippinen war viele Jahre Balletttänzerin, bevor sie sich beruflich veränderte. Jetzt ist sie Hausfrau, gibt Ballettstunden und arbeitet zusammen mit ihrem Mann in der Elternbildung. Zur Erziehung ihrer Kinder sagt Gina: „Die größte Herausforderung besteht darin, immer vor Augen zu haben, dass erziehen bedeutet, denken zu lehren und die Kinder zu ermuntern, ihren Vorstellungen und Gedanken Ausdruck zu verleihen. Wir müssen hören, was sie denken und unseren Verstand unterschiedlichen Perspektiven öffnen.“

10 September 2015

Gina García von den Philippinen war viele Jahre Balletttänzerin, bevor sie sich beruflich veränderte. Jetzt ist sie Hausfrau, gibt Ballettstunden und arbeitet zusammen mit ihrem Mann in der Elternbildung.

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Familienferien auf dem Land - und mehr

Lucy aus Mexiko und ihre Familie nehmen seit 15 Jahren während der Karwoche an organisierten Familienferien auf dem Land teil. Dabei haben sie die Erfahrung gemacht, dass Ferien "mit und für" andere Menschen eine ideale Gelegenheit sind, um „mehr“ Familie zu werden. Alle versuchen, als „ein etwas besserer Mensch“ zurückzukommen.

10 Mai 2015

Die Familie ist die Quelle jeder Brüderlichkeit und daher auch das Fundament und der Hauptweg des Friedens, denn aufgrund ihrer Berufung müsste sie die Welt mit ihrer Liebe gleichsam anstecken.

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Hinter den Papieren Seelen sehen

Filomena ist eine italienische Rechtsanwältin, die auf Themen des Familienrechts spezialisiert ist. In diesem Artikel erzählt sie von ihrer ersten Begegnung mit einer Kollegin, die ihr die Botschaft des Opus Dei näher brachte. "Kohärenz und Lebenseinheit im Beruf und den täglich anfallenden Aufgaben - das hat mich an ihr fasziniert."

1 Mai 2015

In meinem Beruf als Familienanwältin werde ich mit den unterschiedlichsten familiären Situationen konfrontiert. Wenn ich die Unterlagen für das Gericht vorbereite, tröstet mich ein praktischer Tipp des hl. Josefmaria: Ich muss hinter den Papieren, die ich bearbeite, Menschen sehen. Auf diese Weise lege ich meine Kunden und ihr Schicksal in Gottes Hände.

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Im Gespräch mit Eltern

"Meine Ehe und meine Erfahrung als Vater haben mich gestärkt und meine berufliche Arbeit verbessert. Ich kenne ziemlich viele Leute, die sich über ihre „beruflichen Karriere“ definieren. Das habe ich früher auch getan. Heute definiere ich mich durch meine wahre Berufung als Ehemann und Vater ..., der auch einen Beruf hat." - Daniel Plazek, Industrieverkäufer aus Pittsburgh und Vater von 7 Kindern.

21 März 2015

Daniel ist Industrieverkäufer, er stammt aus Pittsburgh in Pensylvanien. Er und seine Frau Luisa haben sieben Kinder im Alter von 12 bis 26. Im folgenden Interview spricht Daniel über seine Sicht der Ehe und über sein Verständnis von Vaterschaft. Am Ende gibt er ein paar praktische Ratschläge für junge Eltern.

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Seine Lieblingstugend? Die Aufrichtigkeit

Pippo Corigliano war viele Jahre Leiter des Informationsbüros des Opus Dei in Italien. In diesen Zeilen erzählt er Erinnerungen an den hl. Josefmaria, den er kennen lernen durfte.

12 März 2015

Pippo (Giuseppe) Corigliani stammt aus Neapel. Von dort zog er nach Abschluss seines Ingenieurstudiums nach Mailand, wo er zum Pressebereich wechselte. Von 1980 bis 2011 war er in Rom Leiter des Informationsbüros des Opus Dei für Italien. Er mehrere Bücher zur Spiritualität des Werkes veröffentlicht. In diesem Artikel, der zum 40. Todestag des hl. Josefmaria 2015 geschrieben wurde, lässt er uns an seinen Erinnerungen an den Gründer des Opus Dei teilnehmen.

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Wir haben Schwierigkeiten, aber das braucht niemand zu wissen

Marta Tuñón. Madrid. Studentin für Betriebswirtschaft

Madrid, 26 Januar 2015

Als ich 2010 den Entschluss fasste, im Sommer nach Kenia zu fliegen, entrümpelte ich mein Gedächtnis und frischte ein Wissen wieder auf, das jahrelang brach gelegen hatte: Der hl. Josefmaria begann, unter den armen und Kranken von Madrid zu arbeiten, um das Werk auf den Weg zu bringen.

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50 Jahre nach einem Ruf Gottes

Im vergangenen Jahr 2014 waren es 50 Jahre her, dass ich mich in die Priestergesellschaft vom Heiligen Kreuz eingegliedert habe. Da am 14. Februar der Jahrestag ihrer Gründung gefeiert wird, wollte ich zu diesem Zeitpunkt als Diözesanpriester von Cartagena (Murcia-Spanien) ein Zeugnis über diese segensreiche Einrichtung ablegen.

25 Januar 2015

Die Priestergesellschaft vom Heiligen Kreuz ist eine mit dem Opus Dei unlösbar verbundene Klerikervereinigung, der zur Zeit etwa 4.000 Mitglieder angehören. Sie besteht aus den Priestern der Prälatur sowie anderen Diözesanpriestern und Diakonen. Der Prälat des Opus Dei ist der Präsident der Gesellschaft.

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Die Geschichte von Maríajosé Milagro

Yanet María, Cañete (Peru)

21 Januar 2015

Ich heiße Yanet Maria und lebe in Cañete in Peru. Im Februar 2012 bekam ich starke Schmerzen im Unterbauch, die mich nicht schlafen ließen. Im Krankenhaus machte der Arzt eine Röntgenaufnahme und sagte mir nach Begutachtung der Ergebnisse, ich hätte eine Entzündung. Er riet mir zu einer Behandlung. Die Zeit verging, aber die Schmerzen blieben. Daraufhin ging ich zu einer Spezialklinik, um mich noch einmal untersuchen zu lassen. Man prüfte auch die Möglichkeit einer Schwangerschaft, aber das Ergebnis war negativ. Da sich an meiner Situation nichts änderte, wandte ich mich am folgenden Tag an die gynäkologische Station des Krankenhauses, wo man mich komplett untersuchte und auch eine Ultraschallaufnahme machte. Es stellte sich heraus, dass ich im dritten Monat schwanger war. Als ich dem Arzt sagte, ich sei geröntgt worden, eröffnete er mir, dass das für das Baby schädlich sei und es mit Missbildungen zur Welt kommen könne.

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