Heiliger Josefmaria Escrivá. Gründer des Opus Dei - Diese Website informiert über das Leben und die Botschaft des heiligen Josemaría Escrivá, des Gründers des Opus Dei und enthält persönliche Zeugnisse. Das Opus Dei ist ein Weg der Heiligkeit im Alltag und in der beruflichen Arbeit http://www.de.josemariaescriva.info/ <![CDATA[Das Pfingstfest]]> Als der Pfingsttag gekommen war, befanden sich alle am gleichen Ort. Da kam plötzlich vom Himmel her ein Brausen, wie wenn ein heftiger Sturm daherfährt, und erfüllte das ganze Haus, in dem sie waren. Und es erschienen ihnen Zungen wie von Feuer, die sich verteilten; auf jeden von ihnen ließ sich eine nieder.]]> <![CDATA[Das Geheimnis der Dreifaltigkeit]]> Wie ist Gott? Das Geheimnis der Heiligsten Dreifaltigkeit bezieht sich auf Gott, wie er in sich selbst ist. Es ist das zentrale Mysterium des christlichen Glaubens und Lebens. Was bedeutet es konkret, wenn ich sage, ich glaube an den Einen und Dreifaltigen Gott? Wie kann man die drei göttlichen Personen unterscheiden und sich an jede von ihnen wenden?

Die Aussage: „Ich glaube an Gott“ ist die wichtigste, sie enthält alle weiteren Wahrheiten über den Menschen, über die Welt und über das Leben dessen, der an Gott glaubt. An Gott glauben heißt, an das glauben, was Gott geoffenbart hat.

In seiner Güte und Weisheit offenbart sich Gott den Menschen. Er offenbart sich durch Ereignisse und Worte, besonders aber durch das Wort, das Fleisch annahm, seinen Sohn Jesus Christus, der Mensch wurde, um den Weg frei zu machen, der zum Himmel führt, wo wir Gott für immer genießen werden.

In der Praxis bedeutet der Glaube an Gott, dass der Mensch sich an Gott bindet, ihm volles Vertrauen schenkt und alle von ihm geoffenbarten Wahrheiten ohne Abstriche annimmt, weil Gott die Wahrheit ist.

Es bedeutet, an einen einzigen Gott in drei Personen – Vater, Sohn und Heiliger Geist – zu glauben.


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Wir müssen uns von diesen Glaubenswahrheiten durchdringen lassen, bis sie unser ganzes Leben verwandelt haben. Gott liebt uns: der Allmächtige, der Himmel und Erde erschaffen hat!
Gott kümmert sich selbst um die kleinsten Dinge seiner Geschöpfe, um die euren und die meinen, und jeden einzelnen von uns ruft Er bei seinem Namen. In dieser Gewissheit, die uns der Glaube verleiht, sehen wir unsere Umgebung mit anderen Augen und bemerken, dass zwar alles gleichgeblieben und trotzdem ganz anders ist, denn alles ist Ausdruck der Liebe Gottes.
So verwandelt sich unser Leben in ein immerwährendes Gebet, in ständige Heiterkeit und in bleibenden Frieden, in einen Akt der Danksagung während des ganzen Tages.
(Christus begegnen, 144)




Gott ist einer und er ist dreifaltig. Ein Gott und drei göttliche Personen: Vater, Sohn und Heiliger Geist. Die Heiligste Dreifaltigkeit ist das Geheimnis Gottes, wie er in sich selbst ist, es ist das zentrale Mysterium des christlichen Glaubens und Lebens, die Quelle aller anderen Glaubensgeheimnisse, das Licht, das sie erhellt.

Nur Gott IST – im Vollsinn des Wortes. Er ist seit immer und für immer, er übersteigt die Welt und die Geschichte. Er ist der Schöpfer aller Dinge, der Himmel und Erde erschaffen hat. Er ist der treue Gott, der seinem Volk immer nahe ist, um es zu retten. Er ist der Heilige schlechthin, „reich an Erbarmen“ (Eph 2, 4), immer zur Vergebung bereit. Gott ist das geistige, transzendente, allmächtige, ewige, personale und vollkommene Sein. Er ist die Wahrheit und die Liebe.

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Überall in der Heiligen Schrift werdet ihr die göttliche Barmherzigkeit entdecken: sie ‚erfüllt die Erde’, erstreckt sich auf alle seine Kinder, super omnem carnem; ‚sie umgibt uns und geht uns voraus, sie vervielfältigt sich’, um uns zu helfen, und sie ist ständig ‚bestätigt worden’. Wenn Gott sich uns wie ein liebender Vater zuwendet, betrachtet Er uns in seiner Barmherzigkeit: einer Barmherzigkeit, ‚die mild ist, schön wie ein Gewitterregen zur Zeit der Dürre’.
Welche Sicherheit muss uns die Anteilnahme des Herrn einflößen! ‚Er wird zu mir rufen, und ich werde ihn erhören, denn ich bin barmherzig’.
(Christus begegnen, 7)

Dir ist, als stürze die ganze Welt über dir zusammen. Nirgendwo zeigt sich ein Ausweg. Wirklich, diesmal ist es unmöglich, der Schwierigkeiten Herr zu werden. Hast du denn wieder vergessen, daß Gott dein Vater ist? Ein allmächtiger, allwissender, barmherziger Vater? Niemals kann Er dir Schlechtes schicken. Was dir Sorgen bereitet, ist gut für dich, auch wenn deine irdischen Augen jetzt blind sind.
Omnia in bonum! Herr, Dein allwissender Wille geschehe, jetzt und immer!
(Der Kreuzweg, 9. Station, Betrachtungspunkt)

Dies ist der katholische Glaube: Wir verehren den Einen Gott in der Dreifaltigkeit und die Dreifaltigkeit in der Einheit. Ohne Vermengung der Personen und ohne Trennung der Wesenheit. Eine andere nämlich ist die Person des Vaters, eine andere die des Sohnes, eine andere die des Heiligen Geistes. Aber Vater und Sohn und Heiliger Geist haben nur Eine Gottheit, gleiche Herrlichkeit, gleich ewige Majestät.
Es gibt nur einen einzigen Gott, den allmächtigen Vater und sein eingeborener Sohn und der Heilige Geist.

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Das Herz kann dann gar nicht mehr anders, als jede einzelne der drei göttlichen Personen zu kennen und anzubeten. Das ist für die Seele wie eine neue Entdeckung im übernatürlichen Leben, so wie ein kleines Kind nach und nach die Welt entdeckt. Die Seele hält liebende Zwiesprache mit dem Vater, dem Sohn und dem Heiligen Geist; sie unterwirft sich gern dem Wirken des lebenspendenden Trösters, der, ganz ohne unser Verdienst, in uns Einzug hält und uns die übernatürlichen Gnadengaben und Tugenden schenkt.
(Freunde Gottes, 306)
Lerne den Vater, den Sohn und den Heiligen Geist zu preisen. Lerne die Allerheiligste Dreifaltigkeit glühend zu verehren: Ich glaube an Gott, den Vater, ich glaube an Gott, den Sohn, ich glaube an Gott, den Heiligen Geist. Ich hoffe auf Gott, den Vater, ich hoffe auf Gott, den Sohn, ich hoffe auf Gott, den Heiligen Geist. Ich liebe Gott, den Vater, ich liebe Gott, den Sohn, ich liebe Gott, den Heiligen Geist. An sie glaube ich, auf sie hoffe ich, sie liebe ich.
Eine solche Verehrung ist unbedingt notwendig als Übung der Seele, die sich umsetzt in Liebesregungen des Herzens - auch wenn diese nicht immer in Worten fassbar werden.
(Im Feuer der Schmiede, 296)
An den einzigen Gott zu glauben hat als Konsequenzen für unser Leben, seine Größe und Majestät anzuerkennen; in der Danksagung zu verharren; immer auf ihn zu vertrauen, auch inmitten von Widrigkeiten; die Einzigartigkeit und Würde aller als Abbild Gottes geschaffener Menschen anzuerkennen; die von ihm geschaffenen Dinge recht zu gebrauchen.

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Hier liegt die erstaunliche Kühnheit des christlichen Glaubens: Er verkündet den Wert und die Würde der menschlichen Natur und versichert, dass wir durch die Gnade, die uns zum Übernatürlichen erhebt, erschaffen wurden, um zur Würde der Kinder Gottes zu gelangen. Wahrhaftig eine unglaubliche Kühnheit, wäre sie nicht begründet im Heilsplan Gottes des Vaters, besiegelt durch das Blut Christi und bekräftigt und ermöglicht durch das ständige Wirken des Heiligen Geistes.
(Christus begegnen, 133)

Der Glaube, ein unentgeltliches Gottesgeschenk, das allen zuteil wird, die demütig darum bitten, ist die übernatürliche Tugend, die zu unserer Rettung nötig ist. Der Glaubensakt ist ein Akt des Menschen, d.h. ein Akt des menschlichen Verstandes, der unter dem Einfluss des von Gott bewegten Willens der göttlichen Wahrheit seine freie Zustimmung gibt. Außerdem ist der Glaube sicher, weil er sich auf das Wort Gottes stützt; „er handelt mittels der Liebe“ (Gal 5, 6), er wächst beständig dank des Hörens des Wortes Gottes und des Gebetes, welches uns jetzt schon die Freuden des Himmels verkosten lässt.

Die Geschichte ist nicht blinden Kräften unterworfen und auch kein Zufallsprodukt, sondern sie ist die Offenbarung des Erbarmens Gottes, des Vaters. Die Gedanken Gottes sind weit über unseren Gedanken, sagt die Schrift, daher bedeutet, auf Gott zu vertrauen, Glauben zu haben, trotz allem, und über das bloß Sichtbare hinauszugehen. Die Liebe Gottes, der uns in Ewigkeit liebt, verbirgt sich hinter jedem Ereignis, auch wenn dies manchmal für uns verborgen bleibt.
Wenn der Christ aus dem Glauben lebt – aus einem Glauben, der nicht nur ein Wort ist, sondern die Wirklichkeit persönlichen Betens – dann zeigt sich die Gewissheit der Liebe Gottes in Freude und innerer Freiheit. Diese Knoten, die sich manchmal im Herzen bilden, diese Gewichte, unter denen die Seele wie erschlagen ist, zerbrechen und lösen sich auf. Wenn Gott für uns ist, wer ist dann gegen uns? Und sofort kommt das Lächeln auf die Lippen. Ein Kind Gottes, ein Christ, der ein Leben aus dem Glauben führt, kann leiden und weinen, er kann viele Gründe haben, um zu klagen, aber nicht, um traurig zu sein.


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<![CDATA[Als ich Gebetserhörungen las]]> Seit Januar 2013 war ich ohne Beschäftigung. Mein Bruder lud mich ein, mit einem Priester des Opus Dei zu sprechen. Ich meldete mich bei ihm und wir unterhielten uns. Später traf ich einen anderen Priester, der mir ein Informationsblatt über den hl. Josefmaria gab. ]]> <![CDATA[Die Blutung hörte auf]]> Vor nunmehr fünf Jahren lud mich eine Freundin in ein Zentrum des Opus Dei ein. Sie schenkte mir dabei ein kleines Büchlein mit Gebeten und einen Gebetszettel. Ich las häufiger in dem Büchlein, war aber immer noch nicht ganz überzeugt. Ich ging damals nicht wieder zum Zentrum. ]]> <![CDATA[Warum lieben wir Maria?]]> Der Glaube daran, dass Gott selbst Mensch wurde, ist die frohe Überzeugung der Kirche seit ihren Anfängen. Um zur Welt zu kommen, wollte, Gott mit der freien Mitarbeit eines Geschöpfes, Maria, rechnen. Sie sollte durch das Wirken des Heiligen Geistes die Mutter seines Sohnes werden. Und so ehrt die Kirche von Anfang an Maria als Tochter Gottes des Vaters, als Mutter Gottes des Sohnes und als Braut Gottes des Heiligen Geistes. Wie erwählte Gott Maria? Wie geschah die Empfängnis des Gottessohnes? Warum sprechen wir von Maria als Jungfrau und Mutter?

1. Wie geschah die Empfängnis des Gottessohnes als Mensch?
Im von Gott von aller Ewigkeit her vorgesehenen geschichtlichen Augenblick hat er eine Tochter Israels, eine junge Jüdin aus Nazaret in Galiläa, auserwählt, eine Jungfrau, die „mit einem Mann namens Josef verlobt war, der aus dem Haus David stammte. Der Name der Jungfrau war Maria“ sagt Lukas in seinem Evangelium.

Um zur Welt zu kommen, sollte nach seinem Willen ein Geschöpf in Freiheit mitwirken. „Der Vater der Erbarmungen wollte, daß vor der Menschwerdung die vorherbestimmte Mutter ihr empfangendes Ja sagte, damit auf diese Weise so, wie eine Frau zum Tode beigetragen hat, auch eine Frau zum Leben beitrüge“ (LG 56).
Katechismus der Katholischen Kirche, 488-504-511

2. Wie erwählte Gott Maria? Was sagte der Erzengel Gabriel in Nazareth zu ihr, und wie war ihre Antwort?
Lukas erzählt im ersten Kapitel seines Evangeliums, wie der Engel bei Maria eintrat: „Sei gegrüßt, Begnadigte! Der Herr ist mit dir. Sie aber wurde bestürzt über das Wort und überlegte, was für ein Gruß dies sei. Und der Engel sprach zu ihr: Fürchte dich nicht, Maria! Denn du hast Gnade bei Gott gefunden. Und siehe, du wirst schwanger werden und einen Sohn gebären, und du sollst ihm seinen Namen Jesus nennen. Dieser wird groß sein und Sohn des Höchsten genannt werden; und der Herr, Gott, wird ihm den Thron seines Vaters David geben; und er wird über das Haus Jakobs herrschen in Ewigkeit, und seines Königtums wird kein Ende sein.

Maria aber sprach zu dem Engel: Wie wird dies zugehen, da ich von keinem Mann weiß? Und der Engel antwortete und sprach zu ihr: Der Heilige Geist wird über dich kommen, und Kraft des Höchsten wird dich überschatten; darum wird auch das Heilige, das geboren werden wird, Sohn Gottes genannt werden.

Jesus ist im Schoß der Jungfrau Maria deshalb durch den Heiligen Geist empfangen, weil er der neue Adam ist, der die neue Schöpfung eröffnet: „Der Erste Mensch stammt von der Erde und ist Erde; der Zweite Mensch stammt vom Himmel.“ Die menschliche Natur Christi ist von seiner Empfängnis an vom Heiligen Geist erfüllt, denn Gott „gibt den Geist unbegrenzt“ , sagt Johannes.
Katechismus der Katholischen Kirche, 504

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Was hätten wir getan, wenn wir uns unsere Mutter hätten auswählen können? Ich denke, wir hätten die Mutter gewählt, die wir haben, und wir hätten sie mit allen erdenklichen Vorzügen ausgestattet. Genau das tat Christus: Er ist der Allmächtige, der Allweise und die Güte selbst, und so hat seine Macht all sein Wollen Wirklichkeit werden lassen.
Christus begegnen, 171

Unsere Mutter hat lange die Worte und Taten der heiligen Männer und Frauen des Alten Bundes betrachtet, die den Erlöser erwarteten. Sie hat die zahllosen Wunder und die verschwenderische Barmherzigkeit Gottes mit seinem Volk, das oft so undankbar war, bestaunt. Beim Bedenken der liebenden, ständig erneuerten Zuneigung des Himmels begeistert sich ihr unbeflecktes Herz: Hochpreiset meine Seele den Herrn, und mein Geist frohlockt in Gott, meinem Heiland: Herabgesehen hat Er in Gnaden auf seine niedrige Magd . Die Kinder dieser guten Mutter, die ersten Christen, haben von ihr gelernt, und auch wir können und müssen von ihr lernen.
Freunde Gottes, 241

3. War Maria frei, den Plänen Gottes mit ihr zuzustimmen?
Maria wird von Gott eingeladen, jenen zu empfangen, in dem die Fülle der Gottheit der Menschennatur nach wohnen wird. Sie fragt, was sie nicht versteht: „wie soll das geschehen, da ich keinen Mann erkenne?“ die Antwort Gottes auf diese Frage war: „Der Heilige Geist wird über dich kommen.“ Und sie sprach ihr „fiat“, (es geschehe),loco totius humanae naturae (als Vertreterin des gesamten Menschengeschlchts).

Die Jungfrau Maria „hat in freiem Glauben und Gehorsam zum Heil der Menschen mitgewirkt“ . Sie hat „als Vertreterin der gesamten Menschennatur“ ihr Jawort gesprochen. Durch ihren Gehorsam ist sie zur neuen Eva, zur Mutter der Lebenden geworden.
Katechismus der Katholischen Kirche, 511-484

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Vergiß nicht, mein Freund, daß wir Kinder sind. Die Frau mit dem liebenswerten Namen, Maria, ist ins Gebet vertieft. Du kannst in jenem Haus das sein, was du gern möchtest: ein Freund oder Diener, ein Neugieriger, ein Nachbar... Ich traue mich nicht, überhaupt etwas zu sein. Ich verberge mich hinter dir und betrachte voll Staunen die Szene: Der Erzengel verkündet seine Botschaft... »Quomodo fiet istud, quoniam virum non cognosco?« – Wie soll das geschehen, da ich keinen Mann erkenne? (Lk 1,34) Die Stimme unserer Mutter ruft mir dagegen alle Unreinheit der Menschen in Erinnerung... auch die meine. Wie hasse ich jetzt diese gemeinen irdischen Erbärmlichkeiten!... Welche Vorsätze! »Fiat mihi secundum verbum tuum.« Mir geschehe nach deinem Wort (Lk 1,38).
Beim wunderbaren Aussprechen dieser jungfräulichen Antwort ist das Wort Fleisch geworden. Das erste Gesätz geht zu Ende... Noch habe ich Zeit, meinem Gott eher als jeder andere zu sagen: Jesus, ich liebe Dich.
Der Rosenkranz, Erstes freudenreiches Geheimnis

O Mutter, Mutter! Mit diesem deinem Worte »fiat« hast du uns zu Brüdern Gottes und zu Erben seiner Herrlichkeit gemacht. - Sei gepriesen!
Der Weg, 512

Die Mutter Gottes sagte ihr fiat nicht nur, sondern sie verwirklichte diesen festen, unwiderruflichen Entschluß in jedem Augenblick ihres Lebens. So auch wir: wenn die Gottesliebe unser Herz unruhig macht und wir den göttlichen Willen erkannt haben, dann müssen wir uns auch entschließen, treu und loyal zu sein, und diesen Entschluß wirksam werden lassen. Denn nicht jeder, der zu mir sagt: Herr, Herr! wird in das Himmelreich eingehen, sondern nur, wer den Willen meines Vaters tut, der im Himmel ist.
Christus begegnen, 173

4. Was bedeutet es, dass Jesus durch das Wirken und die Gnade des Heiligen Geistes empfangen wurde?
Es bedeutet, dass Gott ohne das Zutun eines Mannes Mensch wurde: Jesus hat nur Gott zum Vater (vgl. Lk 2, 48-49). Es bedeutet daher auch, dass Maria Jungfrau war. Die Jungfräulichkeit Marias zeigt, dass die Initiative bei der Menschwerdung einzig und allein bei Gott lag.

Er war „niemals wegen des Menschen, den er angenommen hat, dem Vater fremd . . .: [Er ist] natürlicher [Sohn] dem Vater der Gottheit nach, natürlicher [Sohn] der Mutter der Menschheit nach, jedoch eigentlicher [Sohn] dem Vater in beidem“ (Syn. v. Friaul 696, Glaubensbekenntnis: DS 619).
Katechismus der Katholischen Kirche, 503

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Als die Tage der Reinigung der Mutter nach dem Gesetz des Moses erfüllt waren, mußten sie mit dem Kind nach Jerusalem gehen, um Es dem Herrn darzustellen (Lk 2,22).
Und diesmal bist du es, mein Freund, der den Korb mit den Turteltauben trägt. Siehst du? Sie, die Unbefleckte, unterwirft sich dem Gesetz, als ob sie der Reinigung bedürfte. Lehrt dich dieses Beispiel nicht, mein törichtes Kind, das heilige Gesetz Gottes trotz aller persönlichen Opfer zu erfüllen?
Sich reinigen! Du und ich, wir brauchen wirklich Läuterung! – Sühne, und weit mehr als nur das: die Liebe. Eine Liebe, die wie ein glühendes Eisen den Schmutz von unserer Seele wegbrennt, die wie ein Feuer unsere armseligen Herzen mit göttlichen Flammen entzündet.
Ein gerechter und gottesfürchtiger Mann ist auf Eingebung des Heiligen Geistes in den Tempel gekommen. Ihm war geoffenbart worden, er werde den Tod nicht schauen, bevor er Christus gesehen habe. Er nimmt den Messias in seine Arme und spricht: Nun lässest Du, Herr, Deinen Knecht nach Deinem Wort in Frieden scheiden... denn meine Augen haben den Heiland geschaut (Lk 2,25-30).
Der Rosenkranz, Viertes freudenreiches Geheimnis

5. Welche Beziehung besteht zwischen Eva und Maria?
Während des ganzen Alten Bundes wurde die Berufung Marias durch die Sendung heiliger Frauen vorbereitet. (Sara, die trotz ihres fortgeschrittenen Alters einen Sohn empfängt, Hnna, die Mutter Samuels, Debora, Rut, Judith). Trotz ihres Ungehorsams wird Eva schon zu Beginn verheißen, sie werde einen Nachkommen erhalten, der den Bösen besiegen werde. So erzählt es das Buch Genesis.

Maria „ragt unter den Demütigen und Armen des Herrn hervor, die das Heil mit Vertrauen von ihm erhoffen und empfangen. Mit ihr als der erhabenen Tochter Sion ist schließlich nach langer Erwartung der Verheißung die Zeit erfüllt und hat die neue Heilsökonomie begonnen“ (LG 55).
Katerchismus der Katholischen Kirche, 489

Das Geheimnis betrachten
Hätten du und ich die Macht gehabt, auch wir hätten sie zur Königin und Herrin der ganzen Schöpfung gemacht.
Ein großes Zeichen erschien am Himmel: Eine Frau mit einer Krone von zwölf Sternen auf ihrem Haupt, umkleidet mit der Sonne, der Mond zu ihren Füßen (Offb 12,1). Maria, die Jungfrau ohne Makel, hat den Sündenfall Evas wiedergutgemacht: sie hat mit ihrem unbefleckten Fuß der Höllenschlange den Kopf zertreten.
Tochter Gottes, Mutter Gottes, Braut Gottes!
Der Rosenkranz, Fünftes glorreiches Geh
eimnis

6. Was heißt: Maria ist voll der Gnade?
Bei der Verkündigung grüßt sie der Engel als „voll der Gnade“ (Lk 1, 28). Um zur Ankündigung ihrer Berufung ihre freie Glaubenszustimmung geben zu können, mußte sie ganz von der Gnade Gottes getragen sein. Da Maria zur Mutter des Erlösers ausersehen war, „ist sie von Gott mit den einer solchen Aufgabe entsprechenden Gaben beschenkt worden.“.

Es bedeutet, dass sie ohne Erbsünde empfangen wurde. Im Laufe der Jahrhunderte wurde sich die Kirche bewusst, dass Maria, von Gott „mit Gnade erfüllt“1, schon bei ihrer Empfängnis erlöst worden ist. Das bekennt das Dogma von der unbefleckten Empfängnis, das 1854 vom sel. Papst Pius IX. verkündigt wurde: „. . . dass die seligste Jungfrau Maria im ersten Augenblick ihrer Empfängnis durch die einzigartige Gnade und Bevorzugung des allmächtigen Gottes im Hinblick auf die Verdienste Christi Jesu, des Erlösers des Menschengeschlechtes, von jeglichem Makel der Urschuld unversehrt bewahrt wurde“
(Bulle „Ineffabilis Deus“: DS 2803).
Katechismus der Katholischen Kirche, 490-491

Das Geheimnis betrachten
Kein Menschenherz kann »menschlicher« sein als eines, das übervoll ist vom Verlangen nach dem Göttlichen... Denke nur an Maria, die Gnadenvolle, die Tochter Gottes, des Vaters, die Mutter Gottes, des Sohnes, die Braut Gottes, des Heiligen Geistes: In ihrem Herzen findet die ganze Menschheit Raum - unterschiedslos und uneingeschränkt. - Jedes Menschengeschöpf ist ihr Sohn, ist ihr Tochter...
Die Spur des Sämanns, 801

Maria, Regina pacis, Königin des Friedens, die du geglaubt hast, daß die Verheißung des Engels in Erfüllung gehen werde: hilf uns, im Glauben zu wachsen, in der Hoffnung stark zu sein, tiefer in die Liebe einzudringen; denn dies erwartet heute dein Sohn von uns, wenn Er uns sein allerheiligstes Herz zeigt.
Christus begegnen, 170

7. Wie kann eine Frau Mutter Gottes sein?
Maria ist wahrhaft „Mutter Gottes“, denn sie ist die Mutter des menschgewordenen ewigen Sohnes Gottes, der selbst Gott ist. So sagt es uns die göttliche Offenbarung in der Heiligen Schrift. Es ist eine Wahrheit, die alle Christen seite den ersten Zeiten geglaubt haben.

Im Zusammenhang mit der Gesamtheit der Offenbarung kann der Blick des Glaubens die geheimnisvollen Gründe dafür entdecken, warum Gott in seinem Heilsplan gewollt hat, daß sein Sohn von einer Jungfrau geboren werde. Diese Gründe betreffen sowohl die Person und die Erlösungssendung Christi als auch die Annahme dieser Sendung durch Maria für alle Menschen.
Katechismus der Katholischen Kirche, 509-502

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Unsere Mutter ist darin Vorbild, wie sie der Gnade entspricht. Wenn wir ihr Leben betrachten, wird uns der Herr Klarheit schenken, damit wir unser gewöhnliches Dasein vergöttlichen können. Wir Christen denken oft an die Mutter Gottes: im Laufe des Jahres, wenn wir die Marienfeste feiern, wie auch oft mitten im gewöhnlichen Alltag. Wenn wir diese Gelegenheiten nutzen und uns dabei vorstellen, wie Maria den Aufgaben, die uns beschäftigen, nachgehen würde, so werden wir ständig hinzulernen: und schließlich werden wir ihr ähnlich sein wie Kinder ihrer Mutter.
Christus begegnen, 173

8. Warum ist sie auch Mutter der Christen und Mutter der Kirche?
Jesus ist der einzige Sohn Marias. Die geistige Mutterschaft Marias (vgl. Joh 19, 26-27; Offb 12, 17) aber erstreckt sich auf alle Menschen, die zu retten Jesus gekommen ist: „Sie gebar einen Sohn, den Gott zum ‚Erstgeborenen unter vielen Brüdern‘ (Röm 8, 29) gesetzt hat, den Gläubigen nämlich, bei deren Geburt und Erziehung sie in mütterlicher Liebe mitwirkt.“

Der hl. Johannes berichtet uns in seinem Evangelium die letzten Worte Jesu an seine Mutter: Neben dem Kreuz Jesu standen seine Mutter, die Schwester seiner Mutter, María, die Frau des Klopas, Maria Magdalena. als er seine Mutter und neben ihr den Jünger, den er liebte, sah, sagte er zu ihr "Frau, siehe deinen Sohn." Dann sagte er zum Jünger: "siehe deine Mutter."

„Die Jungfrau Maria . . . wird als wahre Mutter Gottes und des
Erlösers anerkannt und geehrt . . . Sie ist wirklich Mutter Christi, Mutter der Kirche.“
Katechismus der Katholischen Kirche, 963-967

Maria ist Jungfrau und Mutter zugleich, weil sie das Inbild der Kirche und Kirche im Vollsinn ist: Die Kirche wird „durch die gläubige Annahme des Wortes Gottes . . . auch selbst Mutter: Denn durch Predigt und Taufe gebiert sie Kinder, die vom Heiligen Geist empfangen und aus Gott geboren sind, zu neuem und unsterblichem Leben. Auch sie selbst ist Jungfrau, die das Treuewort, das sie dem Bräutigam gegeben hat, unversehrt und rein hält“ (LG 64).
Katechismus der Katholischen Kirche, 501-507

Das Geheimnis betrachten
Du, unsere Mutter, du hast Jesus in die Welt gebracht, der uns die Liebe Gottes, unseres Vaters, offenbart; hilf uns, Ihn zu erkennen mitten in den Dingen und Aufgaben des Alltags; rüttle unseren Verstand und unseren Willen auf, damit wir die Stimme Gottes hören und dem Antrieb der Gnade folgen können.
Christus begegnen, 174

Ein Blick auf die Welt, auf das Volk Gottes in diesem Monat Mai, der jetzt beginnt, genügt, und wir werden das Schauspiel der Andacht zu Maria gewahr, das in zahllosen Bräuchen seinen Ausdruck findet. Sie alle - alt oder neu - spiegeln dieselbe Liebe zur Gottesmutter wider.
Es macht Freude zu sehen, daß die Andacht zu Maria stets lebendig ist und die Herzen der Gläubigen anspornt, als domestici Dei zu handeln, als Glieder derselben Familie Gottes .
Auch ihr werdet euch dabei sicherlich mehr zur Kirche gehörig fühlen, mehr als Brüder all eurer Brüder, die in diesen Tagen in vielfältiger Weise ihrer Zuneigung zu Maria Ausdruck geben.
Wie bei einem Familienfest finden sich die älteren Brüder, die durch die Umstände des Lebens voneinander getrennt wurden, wieder bei ihrer Mutter ein. Und wenn sie auch hin und wieder Streit hatten und einander unfreundlich behandelten: an diesem Tag fühlen sie sich einig, an diesem Tag finden sie zueinander in gegenseitiger Zuneigung.

Maria hört nicht auf, die Kirche zu festigen und zu einen. Es ist kaum möglich, die Gottesmutter wirklich zu verehren, ohne sich den übrigen Gliedern des mystischen Leibes enger verbunden zu fühlen, enger verbunden auch mit dem sichtbaren Haupt dieses Leibes, dem Papst. Deshalb wiederhole ich gern: omnes cum Petro ad Iesum per Mariam, alle mit Petrus zu Jesus durch Maria! Und indem wir uns als Glieder der Kirche wissen und uns als Brüder im Glauben fühlen, begreifen wir die Brüderlichkeit tiefer, die uns mit der ganzen Menschheit verbindet, denn die Kirche wurde durch Christus zu allen Menschen und zu allen Völkern gesandt.
Christus begegnen, 139

»Trost, Hilfe, Hoffnung, Königin, und vor allem Mutter: Mutter! - Rufe es laut, laut. - Sie hört dich, sieht dich vielleicht bedroht, und sie - deine heilige Mutter bietet dir mit der Gnade ihres Sohnes ihre mütterliche Hilfe, ihre liebende Zärtlichkeit an: dann bist du gestärkt zu neuem Kampfe.
Der Weg, 516

9. Welche Bedeutung hat die Aufnahme Mariens in den Himmel?
Die Allerseligste Jungfrau Maria wurde nach Vollendung ihres Lebenslaufes mit Leib und Seele in den Himmel aufgenommen, wo sie bereits an der Herrlichkeit der Auferstehung ihres Sohnes teilnimmt und so die Auferstehung aller Glieder seines mystischen Leibes vorwegnimmt. „Wir glauben, dass die heiligste Muttergottes, die neue Eva, die Mutter der Kirche, im Himmel ihre Mutterschaft an den Gliedern Christi fortsetzt, indem sie mitwirkt bei der Erweckung und Entfaltung des göttlichen Lebens in den Seelen der Erlösten.“
Credo des Volkes Gottes, 15

Um die Rede von der Kirche, ihrem Ursprung, ihrer Sendung und Bestimmung abzuschließen, können wir nichts Besseres tun, als den Blick auf Maria zu richten. An ihr können wir betrachten, was die Kirche in ihrem Mysterium, in ihrer „Pilgerfahrt des Glaubens“ ist und was sie am Ende ihrer Wanderung in der Heimat sein wird. Dort erwartet Maria in der Herrlichkeit „der heiligsten und ungeteilten Dreifaltigkeit“, „in Gemeinschaft mit allen
Heiligen“ (LG 69) die Kirche. Diese verehrt sie als die Mutter ihres Herrn und als ihre eigene Mutter: „Inzwischen aber leuchtet die Mutter Jesu – wie sie im Himmel, schon mit Leib und Seele verherrlicht, Bild und Anfang der in der kommenden Welt zu vollendenden Kirche ist, so hier auf Erden, bis der Tag des Herrn gekommen ist – dem pilgernden Volk Gottes als Zeichen der sicheren Hoffnung und des Trostes voran“ (LG 68).
Katechismus der Katholischen Kirche, 972-974

Das Geheimnis betrachten
Das Fest der Aufnahme Mariens in den Himmel führt uns die Wirklichkeit dieser freudigen Hoffnung vor Augen. Noch sind wir unterwegs, aber unsere Mutter ist uns vorausgegangen und weist uns das Ziel des Weges. Sie sagt uns immer wieder, daß es möglich ist, dorthin zu gelangen, und daß wir auch wirklich ankommen werden, wenn wir treu sind. Denn die Mutter Gottes ist nicht nur unser Vorbild: sie ist die Hilfe der Christen. Und sie kann und will es uns nicht abschlagen, sich mit mütterlicher Fürsorge um ihre Kinder zu kümmern, wenn wir nur darum bitten: Monstra te esse Matrem .
Christus begegnen, 177

Die göttliche Mutterschaft Mariens ist die Wurzel all ihrer Vollkommenheit und Vorzüge. Aus diesem Grund ist sie die unbefleckt Empfangene, die Gnadenvolle, die immerwährende Jungfrau, die mit Leib und Seele in den Himmel Aufgenommene, die, zur Königin der ganzen Schöpfung gekrönt, über allen Engeln und Heiligen thront. Größer als sie ist nur Gott. Weil die heilige Jungfrau die Mutter Gottes ist, hat sie eine gewisse unendliche Würde von dem unendlichen Gut her, das Gott ist . Eine Gefahr zu übertreiben kann es hier nicht geben. Niemals werden wir tief genug in dieses unaussprechliche Geheimnis eindringen; niemals werden wir unserer heiligen Mutter genug dafür danken können, daß sie uns diese Nähe zur Allerheiligsten Dreifaltigkeit ermöglicht hat.
Freunde Gottes, 276

10. Warum nimmt Maria eine zentrale Stellung im Leben der Christen ein??
„Siehe, von nun an preisen mich selig alle Geschlechter“ (Lk 1, 48). „Die Verehrung der Kirche für die selige Jungfrau Maria gehört zum Wesen des christlichen Gottesdienstes“ (MC 56). „Maria wird . . . mit Recht . . . von der Kirche in einem Kult eigener Art geehrt. Schon seit ältester Zeit wird die selige Jungfrau unter dem Titel der ‚Gottesgebärerin‘ verehrt, unter deren Schutz die Gläubigen in allen Gefahren und Nöten bittend Zuflucht nehmen . . .
Dieser Kult . . . ist zwar durchaus einzigartig, unterscheidet sich aber wesentlich vom Kult der Anbetung, der dem menschgewordenen Gott gleich wie dem Vater und dem Heiligen Geist dargebracht wird, und er fördert diesen gar sehr“ (LG 66). Er findet seinen Ausdruck in den der Gottesmutter gewidmeten liturgischen Festen und im marianischen Gebet – etwa im Rosenkranz, der „Kurzfassung des ganzen Evangeliums“.
Katechismus der Katholischen Kirche, 971

Das Geheimnis betrachten
Wie begegnen denn normalerweise Kinder ihrer Mutter? Sehr verschieden, aber immer mit Feingefühl und Vertrauen; mit einem Feingefühl, das sich spontan, je nach der Situation immer anders äußert, niemals aber an Äußerlichkeiten haften bleibt: herzliche Erweise der Zusammengehörigkeit, alltägliche Kleinigkeiten, zu denen sich ein Kind seiner Mutter gegenüber gedrängt fühlt, und die eine Mutter vermißt, wenn es das eine oder andere Mal nicht daran denkt: ein Kuß, eine Zärtlichkeit beim Fortgehen oder Heimkommen, ein kleines Geschenk, ein paar liebevolle Worte.(…) Viele Christen leben den alten Brauch, ein Skapulier zu tragen; manche haben es sich zur Gewohnheit gemacht, die Muttergottesbilder, die man in jedem christlichen Haus oder in den Straßen so vieler Städte antrifft, zu grüßen - Worte sind dazu nicht notwendig, es genügt ein kurzer Gedanke; andere beten den Rosenkranz, dieses schöne Gebet, bei dem man nicht müde wird, dieselben Dinge wie Verliebte immer aufs neue zu wiederholen.
Christus begegnen, 142

Du empfindest eine Art »heiligen Stolz«, Sohn oder Tochter Unserer Lieben Frau zu sein. Frage dich: Wie steht es mit den täglichen, von morgens bis abends nie aussetzenden, kleinen Äußerungen meiner Liebe zu Maria?
Im Feuer der Schmiede, 433]]>
<![CDATA[10 Fragen zur Ehe]]> Antworten des hl. Josefmaria auf zehn Fragen über die Liebe, die Ehe, die Verlobungszeit, die Treue, die Erziehung der Kinder... Worauf gründet die Einheit der Familie? Was tun, wenn keine Kinder kommen?]]> <![CDATA[22.5.1974]]> Er landet in Rio de Janeiro in Brasilien, von wo aus er eine katechetische Reise durch mehrere südamerikanische Länder antreten wird. „Ihr Bewohner dieses Landes [...]]]> <![CDATA[Das Wichtige ist, dass Gott an dich glaubt]]> Der Journalist Germán Yanke ist ein genialer Erzähler, der schon viele Jahre beim Radio arbeitet. Anlässlich der Kritischen Ausgabe des Buches “Gespräche mit Msgr. Escrivá de Balaguer” erzählt er von einem Vorfall, den er persönlich vom Journalisten Alberto Míguez gehört hat, als dieser seinen Kollegen Antonio Fontán zu einem Essen mit dem hl. Josemaría Escrivá begleitete.]]> <![CDATA[Die Liebe zu Gott]]> „Vater, was würden Sie uns raten, damit wir praktisch und konkret das mit dem omnibus leben?“ Der hl. Josefmaria antwortet auf diese Frage, die ihm ein Priester am 26.10.1972 in Madrid stellte.]]>