Heiliger Josefmaria Escrivá. Gründer des Opus Dei - Diese Website informiert über das Leben und die Botschaft des heiligen Josemaría Escrivá, des Gründers des Opus Dei, und enthält persönliche Zeugnisse zum Das Opus Dei, das ein Weg der Heiligkeit im Alltag und in der beruflichen Arbeit ist. http://www.de.josemariaescriva.info/ <![CDATA[Der Papst ernennt Msgr. Fernando Ocáriz zum Prälaten des Opus Dei]]> Mit dieser Ernennung wird Msgr. Fernando Ocáriz, der bis zu diesem Augenblick Auxiliarvikar des Opus Dei war, der dritte Nachfolger des hl. Josefmarai an der Spitze der Personalprälatur. Bischof Javier Echevarría, der sie seit 1994 geleitet hatte, verstarb am vergangenen 12. Dezember.


Fernando Ocariz wurde am 27.10. 1944 in Paris als Kind spanischer Eltern geboren und ist in Madrid aufgewachsen. Er vereint in sich die seltene fachliche Kombination von Physik und Theologie. Er schloss sein Physikstudium 1966 in Barcelona ab, wo er sich als Laie dem Opus Dei anschloss und begann anschließend sein Theologiestudium an der Päpstlichen Lateranuniversität. In seiner Studienzeit in Rom lebte er an der Seite des hl. Josefmaria, den er noch persönlich kannte. Seit seiner Jugend ist Ocariz ein passionierter Tennisspieler.

Ocariz promovierte 1971 an der Universität von Navarra, wo er im selben Jahr zum Priester geweiht wurde. Er lehrte an der Päpstlichen Universität Santa Croce Fundamentaltheologie und Dogmatik. Seit 1989 ist er Mitglied der Päpstlichen Theologischen Akademie. Er ist theologischer Berater (Konsultor) der Glaubenskongregation (seit 1986), der Kongregation für den Klerus (seit 2003) und seit 2011 auch des Päpstlichen Rates zur Förderung der Neuevangelisierung.

1994 wurde Ocariz zum Generalvikar und am 12. Dezember 2014 zum Auxiliarvikar der Prälatur Opus Dei ernannt. In den vergangenen 22 Jahren hatte er den Prälaten Bischof Javier Echevarría bei mehr als 70 Pastoralreisen begleitet. Nach dessen Tod am 12. Dezember 2016 war Fernando Ocáriz der interimistische Leiter der Prälatur.

Seine Publikationen befassen sich weitgehend mit theologischen und philosophischen Themen. Unter seinen Büchern sind einige auf Englisch verfügbar, darunter theologische Lehrbücher etwa über Christologie. Auf Deutsch erschien kürzlich in Buchform ein Interview mit Fernando Ocáriz zu aktuellen Themen. Unter dem Titel „Die Welt ist in der Kirche versöhnt“ (Verlag Fassbaender, Wien 2016) behandelt er Themen wie Naturwissenschaft und Glaube, Vernunft und Wahrheit, Kirche und Welt, Auftrag der Laien uvm. Gemeinsam mit der 2010 verstorbenen deutschen Theologin Jutta Burggraf verfasste er das Buch „Abba Vater – als Kinder Gottes leben“ (1999).

Die pastoralen Schwerpunkte für die kommenden Jahre legt der neue Prälat in den nächsten Tagen gemeinsam mit den Leitungsgremien der Prälatur für die Frauen und Männer fest.]]>
<![CDATA[Die Gläubigen der Prälatur]]> Wer um die Aufnahme in das Werk bittet, tut dies aufgrund einer göttlichen Berufung, die eine Konkretisierung der christlichen Taufberufung ist und ihn dazu bewegt, sich um die Heiligkeit zu bemühen.]]> <![CDATA[Das geistliche Profil des Opus Dei]]> "Das ist der Wille Gottes, eure Heiligung", sagt der hl. Paulus den ersten Christen. Diese Botschaft ist also "alt wie das Evangelium und wie das Evangelium neu". Gott ruft alle Getauften zur Fülle der Heiligkeit.]]> <![CDATA[Gewöhnliches verwandelt sich in Außergewöhnliches]]> Ein persönliches Zeugnis aus ihrem Buch "Mit neuen Augen"

(...) Ein weiterer Heiliger, zu dem ich große Zuneigung habe und dem ich eine entscheidende Orientierung für mein geistliches Leben verdanke, ist Josemaría Escrivá, der Gründer des Opus Dei.

Ich selbst gehöre zwar dieser Gemeinschaft nicht an, aber trotzdem zieht mich ihre Spiritualität, die durch diesen spanischen Priester verbreitet wurde, sehr an. Normalerweise sind wir ja der Überzeugung, daß es, um heilig zu werden, außergewöhnlicher und nicht alltäglicher Großtaten bedarf. Escrivá dagegen hat uns gelehrt, dass es allein notwendig ist, mit Liebe die Pflichten bzw. die berufliche Tätigkeit zu verrichten, in die einen das Leben hineingestellt hat.

Der Weg zur Heiligkeit führt folglich über das Alltägliche, über die normalen Aufgaben, die Arbeit, das Familienleben, aber auch über die Freizeit, die persönlichen Freundschaften usw.

Aus diesem Grunde ist es z.B. nötig, sich um eine gute Ausbildung für den Beruf zu bemühen und auch diesbezüglich auf dem neuesten Stand zu bleiben. Das gehört zur Heiligkeit, da diese Einstellung eine Form des gelebten Respekts gegenüber den Mitmenschen ausmacht! Sich jeden Tag mit neuer Freude um die eigene Familie kümmern und in der alltäglichen Routine füreinander dasein – das ist auch eine jederzeit aktuelle Gelegenheit zur Heiligkeit.

Auf solche Weise verwandelt sich Gewöhnliches in Außergewöhnliches: wenn ich etwas mit Liebe, in Einheit mit Gott verrichte, dann wird die Wirklichkeit mit Heiligkeit durchwirkt und damit in gewissem Grade verwandelt. Ich bin der Auffassung, daß die von Escrivá dargebotene Spiritualität wirklich modern ist, in dem Sinne, daß sie wie "zugeschnitten" ist für Laien, die in der Welt leben und sich in dieser einsetzen wollen und es auch müssen. Sie stellt eine neue Art der Beschaulichkeit dar, mitten in einer Realität gelebt , welche allen Menschen – ob Gläubige oder nicht Glaubende – gemein ist, und gerade dadurch zum Sauerteig und zum lebendigen christlichen Zeugnis werden kann.]]>
<![CDATA[Ein Stipendium]]> Schon seit einiger Zeit bete ich auf die Fürsprache des hl. Josefmaria zu Gott, um ein Stipendium von einer bedeutenden Institution zu erhalten, die für meine berufliche Laufbahn ausgesprochen geeignet ist. Im Jahr 2010 hatte ich bereits einen Versuch unternommen, der gescheitert war. ]]> <![CDATA[20.2.1934]]> „Löse dich von diesen unnützen Gedanken, durch die du bestenfalls nur Zeit verlierst.“, schreibt er heute. Es wird der Punkt 13 vom Weg sein.]]> <![CDATA[Aus Liebe arbeiten]]> Was es heißt, die Arbeit zu heiligen und Gott mitten in den irdischen Dingen zu begegnen...]]>