Heiliger Josefmaria Escrivá. Gründer des Opus Dei
 

Die Hypothek

Stichwörter: Normaler Alltag, Novene
Ich war zwei Monate im Verzug mit der Zahlung einer Hypothek. Bei drei Monaten würde die Bank die Vorbereitung auf Pfändung beginnen. Die Lage war also ernst. Auch bei mir hatte jemand Schulden, aber aus besonderen Umständen war es schwierig für mich, an das Geld zu kommen. Lustigerweise war der Geldbetrag, den man mir schuldete, genau der, den ich selbst bezahlen musste. Ich betete eine Novene zu Jesus, eine zu Maria und noch eine zum hl. Josefmaria, alle drei zur selben Zeit.

Überraschenderweise bekam ich dann das Geld und konnte mit der Bank abrechnen und meine eigenen fälligen Beträge bezahlen. Dazu muss ich sagen, dass der Tag, an dem ich das Geld bekam, der letzte der Novene war, und zwar um Mitternacht. Ich ging mit meinem kleinen Hund ziemlich spät auf die Straße und überprüfte per Internet mein Konto. Das Geld war noch nicht drauf. Auf der Straße beendet ich die Novene und um genau 1.30 in der Nacht sah ich eine wunderbare große Sternschnuppe. Es ging mir durchs Herz: Das war das Zeichen des Himmels, dass ich die erbetene Gnade erhalten hatte und mein Geld da war. So schnell ich konnte, kehrte ich nach Hause zurück, schaute auf mein Konto und … das Geld war angekommen! Ich konnte nicht umhin: Ein Wunder!! zu schreien und meine Familie zu wecken, um es ihnen zu erzählen.

Danke, hl. Josefmaria für die vielen Gnadenerweise, die du mir gewährt hast.



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