Heiliger Josefmaria Escrivá. Gründer des Opus Dei
 

Die Erstkommunion des hl. Josefmaria

Stichwörter: Kinder, Kommunion, Familie
Das Zuhause der Escrivás war ein Ort des Friedens, den die Liebe zu Gott bis in die Kleinigkeiten des Alltags hinein erfüllte. »Ich denke an jene hellen Tage meiner Kindheit zurück«, erzählt er selbst: »Meine Mutter, mein Vater, meine Geschwister und ich gingen immer zusammen zur heiligen Messe. Mein Vater gab uns ein Geldstück, das wir dann freudig dem verkrüppelten Mann gaben, der am Bischofspalast saß. Danach tauchte ich die Finger ins Weihwasser, um es an die anderen weiterzugeben.

Dann begann die heilige Messe … Hinterher beteten wir jeden Sonntag in der Kapelle des Wundertätigen Christus ein Glaubensbekenntnis.« Und die Gebete zu Hause, die man nie vergißt: »Noch heute bete ich morgens und abends die Gebete, die meine Mutter mich gelehrt hat. Ihr verdanke ich meine ganze Frömmigkeit. Als ich sechs oder sieben Jahre alt war, brachte meine Mutter mich zu ihrem Beichtvater, und ich habe mich immer gerne daran erinnert …« Kurze Zeit später ging er am 23. April 1912, dem Fest des heiligen Georg, zur ersten heiligen Kommunion, wie es in Aragonien üblich war.

Wie war das damals? Hier könnt ihr es nachlesen:
Seine Erstkommunion

Was war dieser "kleine Schmerz vom Vortag"? Hier erfahrt ihr es:
Eine Brandwunde


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