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Ruhe und Gelassenheit bewahren

Stichwörter: Frieden, Priestertum
  Ich erinnere mich gerade an einen Diözesanpriester – einen Weltpriester wie wir –, der in Valencia lebte.
Zeit seines Lebens war die Kathedrale sein Arbeitsplatz.
Wenn man ihn fragte – er lebte und starb nämlich im Ruf der Heiligkeit; sein Seligsprechungsprozess hat schon begonnen, aber er ist nicht sehr bekannt, er hieß der Ehrwürdige Ridaura – also, wenn man ihn fragte, wie alt er sei [wie viele Jahre er hätte], antwortete er immer gleich: poquets. Das heißt, wenige, nur die Jahre, die ich Gott diene.
Also ihr habt noch recht wenige Jahre auf dem Buckel! Ich seid wie Neugeborene.
Es sind aber auch Leute hier, die schon lange Priester sind, und ich auch, fünfzig Jahre schon.
Ich werde dafür Rechenschaft vor Gott ablegen müssen! Und ich muss ihm unendlich dankbar sein!
Was sollen wir nun tun, um wirklich, wirklich und wahrhaftig, ohne falsche Demut, ruhig und gelassen bleiben zu können?
Nun einfach das: Christus sein.