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Fragen und Antworten

Wer waren seine Begleiter bei der Flucht? Wer gehörte zum Opus Dei und wer nicht?

Stichwörter: Bürgerkrieg, Geschichte, Opus Dei, Übergang über die Pyrenäen, Josemaría Escrivá
Pedro Casciaro, Francisco Botella, Miguel Fisac, Josemaría Escrivá,  José María Albareda, Juan Jiménez Vargas, Tomás Alvira, Manuel Sáinz de los Terreros
Pedro Casciaro, Francisco Botella, Miguel Fisac, Josemaría Escrivá, José María Albareda, Juan Jiménez Vargas, Tomás Alvira, Manuel Sáinz de los Terreros
Ihn begleiteteten sieben junge Männer. Einige waren wie er um die dreißig: José María Albareda (35), der sich dem Opus Dei während des Bürgerkrieges angeschlossen hatte; ein Freund von Albareda, der Studienrat Tomás Alvira (31), und Manuel Sainz de los Terreros (nahe 30). Zwei waren um die zwanzig: Juan Jiménez Vargas (24), Miguel Fisac (24). Die jüngsten waren 22 Jahre alt: Pedro Casciaro und Francisco Botella.

Zum damaligen Zeitpunkt war Tomás Alvira (1906-1992) der einzige, der nicht zum Opus Dei gehörte. Wenige Jahre danach bat er um die Aufnahme ins Werk und wurde einer der ersten Supernumerarier des Opus Dei. Der Seligsprechungsprozess für ihn und für seine Frau Francisca Dominguez (1906-1994) ist eingeleitet.

Vgl. zu diesem Thema:
CASCIARO, Pedro, Nicht einmal im Traum. Vorwort von Javier Echevarría, Adamas Verlag, Köln 2002

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