Persönliche Zeugnisse

Ich entdeckte, was mir fehlte
Als Mané Ribeiro auf das Opus Dei stieß, während sie im Internet surfte, fand sie den Frieden und die Freude wieder, die sie verloren hatte. Seither versucht sie, “alle Augenblicke und Umstände ihres Lebens in Gelegenheiten zu verwandeln, zu lieben und zu dienen”, wie es auf dem Gebetszettel des hl. Josefmaria heißt.
11 November 2010
Ich entdeckte, was mir fehlteAls ich vor ungefähr sechs Jahren im Internet surfte, stieß ich auf das Opus Dei. Ich hatte kleine Kinder und verbrachte viele schlaflose Nächte. Ja, mein Leben war damals recht kompliziert. Ich war auf der Suche nach etwas, das mir mein verlorenenes inneres Gleichgewicht wiedergeben konnte, und ich fand das Opus Dei. Seit diesem Augenblick habe ich eine Führung für mein geistliches Leben und empfinde eine tiefe Freude. Und das zieht mich am meisten an der Botschaft des Opus Dei an.


Ein offener Geist
Jedes Mal, wenn ich an den Bildungsmitteln des Opus Dei teilnehme, bin ich mehr davon überzeugt, dass sie wesentlich zum inneren Frieden beitragen. Dieser strahlt dann auf das Gleichgewicht und die Harmonie in meiner Person, in meiner Familie und im Beruf aus. In jedem Beruf gibt es eine kontinuierliche Fortbildung... Es ist also auch in der Beziehung zu Gott enorm wichtig, beständig offen für Neues und lernbereit zu sein. Daher nutze ich diese Bildungsmittel für mich, die wie ein offenes Buch auf dem Nachttisch sind, in dem ich oft lese.

Inhalt
- Alles ist in Ordnung
- Die Rückkehr in mein Elternhaus
- José Miguel Ibáñez Langlois
- Eine anders geartete Freude
- Ein Lichtstrahl
- Ich entdeckte, was mir fehlte
- Gott ist doch mein Vater – er kann mich jetzt nicht allein lassen!
- Gott ist stärker als die Umstände
- Was ist da passiert?
- Die Botschaft des hl. Josefmaria wirft ein Licht auf unseren Glauben
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