Heiliger Josefmaria
Zuschriften

Das muss ich bekannt machen
M. L., Spanien
2 Januar 2012
Im vergangenen August erzählte ein befreundetes Ehepaar meinem Mann und mir, dass der Mann überraschend seinen Arbeitsplatz verloren hatte. (...)Als ich davon hörte, dachte ich sofort, das dies ein Fall für den hl. Josefmaria sei, und nach kurzer Rücksprache mit meinem Mann, beschlossen wir beide, ihm einen Gebetszettel zu geben. Sie nahmen ihn mit großer Freude entgegen. Zwar, so sagten sie, häten sie sicher irgendeinen Gebetszettel zu Hause, da sie alljährlich nach Torreciudad reisen. Für unser Exemplar waren sich aber besonders dankbar und versicherten, sofort mit der Novene zu beginnen. Wir versprachen ihnen, ebenfalls eine Novene in diesem Anliegen zu halten.
Ich war überzeugt, dass nach 9 Tagen das Ganze gelöst wäre. Aber dem war nicht so ... Ohne uns zu entmutigen, beteten wir Novene nach Novene. Schließlich bekamen wir Mitte September die ersehnte Nachricht, dass er endlich wieder eine Arbeitsstelle gefunden hat. Er war nicht einmal einen ganzen Monat arbeitslos gewesen, weil er noch etwas längeren Urlaub hatte. Wir waren sehr dankbar, dass uns Gott auf die Fürsprache des hl. Josefmaria hin erhört hat und ich dachte sofort: „Das muss ich bekannt machen.“

Inhalt
- In einer schwierigen Lage
- Es kamen keine Kinder
- Herztransplantation
- Es fehlte eine Unterlage
- Ich musste zu Gott zurück finden
- Gebet für meinen kranken Mann
- Er ist mein Freund
- Ich verlor einen Zahn
- Sprich offen mit ihm
- Das muss ich bekannt machen
- Ein Bandit und der Gebetszettel
- Eine Sache von Minuten
- An der Kasse
- Eine neue Art zu sehen
- Geheimnis der Technik?
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