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Heiliger Josefmaria
Zuschriften

Ich betete die Arbeitsnovene und bin erhört worden

R. N. S., Brasilien

17 Mai 2015

Stichwörter: Apostolat, Arbeit
Ich habe die Arbeitsnovene gebetet und bin erhört worden. Als ich sie zu beten anfing, wusste ich nicht so recht, was ich eigentlich wollte.

Ich hatte die Ausbildung als Sozialarbeiterin beendet und fand keine Arbeit in diesem Bereich. Ich bin aber auch Katechetin und habe schon immer gerne bei christlich inspirierten Projekten und Einsätzen mitgemacht. Schließlich bat ich Gott mehrmals, er möge mich doch eine Arbeit in einem Projekt dieser Art finden lassen. Ich betete also die Arbeitsnovene, aber ein Jahr später betete ich sie nicht mehr, weil ich nicht mehr wusste, was ich eigentlich konkret erbitten wollte.

Zu Beginn dieses Jahres entschloss ich mich, mich mehr dem Beruf und dem Studium zu widmen, und die erste Entscheidung war, erneut die Novene zu beten. Ich ging auf die Webseite des Opus Dei, um mir Bitten anderer anzuschauen, und dort las ich, dass eine junge Frau um „eine neue Arbeitsmöglichkeit“ bat. Das schien mir passend und ich dachte, Gott würde mir schon schicken, was das beste für mich war. Ich war am dritten Tag der Novene angelangt, als ich einen Anruf erhielt und das Angebot einer Stelle, die mich interessierte. Aber das Gehalt lag leider unter dem, was ich zum Leben brauche. Also lehnte ich ab, jedoch sagte man mir, der Vorschlag bliebe noch weiter gültig.

Ich sah also, dass die Novene Frucht brachte, ich musste meine Bitte nur spezifizieren, daher bat ich um „eine neue Arbeitsmöglichkeit im Bereich Sozialarbeit mit genügendem Gehalt: nicht unbedingt mehr als das Nötige, aber dieses Minimum musste sein“. Nach Beendigung der Novene bekam ich eine Mail mit dem Angebot, als Freiwillige bei einem Projekt außerhalb meines Landes mitzumachen, und zwar mit Drogenabhängigen. Gott machte mir ein Geschenk, das mit meiner beruflichen Laufbahn in Einklang stand und auch mit meinem Leben als christliche Missionarin. Einen Tag später traf ich mich mit einer Freundin (der ersten Person vom Opus Dei, die ich kennen gelernt und die ich lange nicht gesehen hatte). Sie machte mir Mut, den Master zu machen und bot sich sogar an, mir bei der Vorbereitung zu helfen. Das war in der Tat immer mein Wunsch gewesen, aber ich wusste nicht, wie ich es beginnen sollte. Ich nahm ihre Hilfe dankend an. Wahrhaftig, die Novene ist sehr fruchtbar! Diese Erfahrung als Missionarin außerhalb meines Landes wird mir für den Master sehr nützlich sein, abgesehen davon, dass sie ein Segen Gottes für meine Pläne ist.

Jetzt rate ich allen meinen Freunden, sie zu beten. Denn ich weiß, dass viele von ihnen sich im Berufsleben verloren vorkommen, genau so wie es mir erging.


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