Heiliger Josefmaria
Zuschriften

Das Visum kam rechtzeitig

S.V., Rumänien

1 Dezember 2012

Stichwörter: Arbeit, Josemaría Escrivá
Drei Jahre bin ich jetzt schon in meinem neuen Heimatland. Nie ist mir die Zeit so schnell vergangen. Seit meiner Ankunft habe ich vieles unternommen, um eine endgültige Aufenthaltserlaubnis zu erlangen und so legal im Land bleiben zu können. Fast drei Jahre lang habe ich alles nur Mögliche getan, um meinen Aufenthalt verlängern zu können. Ich versuchte ein Touristenvisum zu bekommen oder einen Aufenthalt als Volontär oder Student genehmigt zu bekommen. Eine Arbeitserlaubnis zu bekommen, versuchte ich erst gar nicht, da es mit vielen Kosten verbunden war.

Nachdem alle Versuche gescheitert schienen, gab es nur noch die Möglichkeit, eine Aufenthaltsgenehmigung auf Grund der Arbeit zu bekommen, sie war aber vornehmlich nur Freiberuflern vorbehalten, die gewöhnlich ohne festen Arbeitsvertrag im Land sind. Ich bin Rechtsanwalt und erhoffte mir in diesem Bereich Glück. Dazu musste ich zunächst in den Juristenverband aufgenommen werden, denn ich musste meiner Bitte einen Vertrag mit einem anderen Juristen beilegen, der im Land ansässig war und bereit war, mich zwei Jahre lang bei sich zu beschäftigen. Das schien zunächst sehr schwierig, löste sich aber innerhalb einer Woche.

Es hatte den Anschein, dass jetzt das Schwierigste hinter mir lag, aber welche Überraschung als ich meinem Antrag bei der Juristenkammer abgab. Man bat mich, Verbindungen zu Anwälten in meinem Heimatland nachzuweisen. Diese Verbindungen hatte ich aber nicht. Ich legte einen Auszug der Gesetzgebung meines Land bei und lie? das Ganze in den Händen des hl. Josefmaria. Er musste jetzt hier ein Wunder wirken, denn es waren nur noch 2 Monate, bis mein Visum ablief. Nach einem Monat bekam ich Bescheid von der Anwaltskammer, das ich aufgenommen war. Jetzt konnte ich das Zeugnis meiner Bitte um Verlängerung des Visums beilegen.

Es blieben noch 9 Tage
Sofort begann ich den hl. Josefmaria inständig zu bitten, dass er jetzt das Wunder ganz zu Ende bringen solle. Da ich den Antrag vom Ausland her stellen musste, nutzte ich meinen Urlaub, den ich in Wien verbrachte, um die Aufenthaltsverlängerung zu beantragen. Später würde ich dann das Visum erhalten. Schwierig war allerdings, dass zwischen dem Erhalt der Aufenthaltsverlängerung und meinem Rückflug nur 9 Tage lagen. Normalerweise dauert die Ausstellung des Visums ca 30 Tage. So war es ein Wunder höchsten Grades, um was ich den hl. Josefmaria bat. Am neunten Tag, an dem ich meinen Rückflug antreten sollte, erhielt ich die Nachricht vom Konsulat, dass mein Visum soeben angekommen sei und ich es abholen könne.

Heute schreibe ich den Gunsterweis von der Kanzlei aus, wo ich jetzt arbeite. Ich bin Gott unendlich dankbar, dass ich durch Vermittlung des hl. Josefmaria mein Problem mit dem Visum und gleichzeitig mit meiner Möglichkeit zu arbeiten definitiv lösen konnte. Ich vertraue darauf, dass ich dank seiner Fürbitte aus meiner beruflichen Arbeit ein Mittel und eine Gelegenheit zur Heiligung und zum Apostolat machen kann.

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