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Eine Statue des heiligen Josemaría zieht durch Paraguay

11 Februar 2005

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Eine Statue, die Papst Johannes Paul II. am 6. Oktober 2002 nach der Feier der Heiligsprechung von Josemaría Escrivá gesegnet hatte, ist im Laufe von fast 2 Jahren quer durch Paraguay gereist.

Viele Städte und Dörfer haben den Durchzug der Gestalt des Heiligen festlich begangen: Caacupé, Encarnación, Carapegua, San Lorenzo, Asunción, San Juan Bautista, Ciudad del Este,Villarrica del Espíritu Santo, San Pedro de Ycuamandiyú, Concepción, etc.

Die Skulptur wurde von Juan José Schmeda Hugo Esquive geschaffen, einem Bildhauer der kleinen Ortschaft Tobatí. Sie ist aus Zedernolz geschnitzt und dem Stil der Guarani-Indianer in den Missionsgebiete der Jesuiten gegen Ende des 17. Jahrhunderts nachempfunden. Es handelt sich um einen “angekleideten Heiligen”: er trägt eine schwarze Soutane, ein weißes Rochette und eine grüne Stola, die von den Schwestern des Klosters der Unbeschuhten Karmelitinnen von Caacupé mit Goldfäden bestickt wurde; außerdem trägt er einen Heiligenschein aus Silber, der von einem Künstler desselben Ortes hergestellt wurde.

In Ciudad del Este sprach Msgr. Ignacio Gogorza in seiner Predigt über “unsere Heiligung durch die tägliche Arbeit, die Verrichtung der normalen Tätigkeiten, die Gott täglich von uns erwartet – also durch die Arbeit, das Gebet und die Buße.”

Am Tag der Ankunft der Statue in Encarnación wies der Bürgermeister Rogelio Benítez darauf hin, daß

“es eine große Ehre ist, die Statue auf ihrer Reise bei uns zu Besuch zu haben. Wir sind gewiß, daß sie auch unsere Stadt segnen wird. Auf seinem Durchzug durch Encarnación wird der Gründer des Opus Dei seinen Segen geben, damit alle Männer und Frauen dieser Stadt sich besser verstehen und in größerer Eintracht und Brüderlichkeit miteinander leben.”