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Heiliger Josefmaria
Zuschriften

Eine dreifache Gebetserhörung: Schlüssel, Bewerbung und ... das „schwarze Tier“

Juan Godoy | Malaga

25 Februar 2011

Stichwörter: Verehrung
Guten Tag. Mein Name ist Juan Godoy, ich bin 54 Jahre alt. Aufgewachsen bin ich in Barcelona, lebe aber seit ungefähr 20 Jahren in Málaga. Den hl. Josefmaria kenne ich seit mehr als 35 Jahren. Als ich noch jung war, machten einige Vorträge oder Ansprachen von ihm, die ich im Fernsehen sah, großen Eindruck auf mich, und schon damals wurde mir klar, dass er eine große Persönlichkeit war und Charisma hatte.
Ich bin gläubig, praktiziere aber kaum. Im Mai 2009 bin ich einige Abschnitte des Jakobweges gegangen, ganz allein und aus eigenem Antrieb. Man kann sagen, dass ich den hl. Josefmaria traf, als ich am Ende des Pilgerweges in der Basilika von Santiago de Compostela zur Messe ging. Es war eine sehr erbauliche und bewegende Messe. Als ich wieder hinausging, stieß ich auf ein Informationsblatt und einen Gebetszettel des hl. Josefmaria, den ich einsteckte und der jetzt hinter mir in meinem Büro liegt.

Erstes Wunder:
Das erste Wunder, das er mir meiner Meinung nach gewährt hat, war im September 2010, als ich die Schlüssel des Büros verloren hatte. Ich habe das bemerkt, als ich zu Hause, ungefähr 6 km entfernt, ankam. Ich fuhr den ganzen Weg zwei Mal mit meinem Motorrad zurück, aber ohne Erfolg. Das war ein dickes Problem, denn des waren die Schlüssel des Büros einschließlich der Fernbedienung. Man kann sagen, eine Katastrophe.
Ich erinnerte mich an den hl. Josefmaria, las das Gebet, betete zu ihm und flehte ihn an, ich möge die Schlüssel finden. Als ich zum zweiten Mal von meinem Haus zum Büro fuhr, ging ich in eine nahegelegene Bar und erzählte dort von dem Verlust der Schlüssel. Der Barkeeper sagte mir daraufhin wahrhaftig, dass ein Herr in der Nähe einen Schlüsselbund mit den Schlüsseln und der Fernbedienung gefunden und sie in der Bar gelassen hatte, für den Fall, dass jemand danach fragte.
Für mich war das in dem Augenblick ein Wunder. Danke, hl. Josefmaria.

Zweites Wunder:
Im April 2009 bewarb sich mein Sohn und machte die vorgeschriebenen Prüfungen, um an einer öffentlichen Einrichtung in Malaga zu arbeiten.
Zu Beginn kam er als Interner in eine Börse, um dort provisorisch fehlende Beamte zu ersetzen.
Jedes halbe Jahr bekam er einen neuen Vertrag. Im Dezember 2010 bekam er automatisch eine feste Stelle. Seitens der Firma war das ein Verwaltungsfehler. Meiner Ansicht nach war es ein Wunder des hl. Josefmaria, denn ich hatte ziemlich oft sein Gebet gelesen und ihn gebeten, mein Sohn möge eine feste Anstellung bekommen. Danke, hl. Josefmaria.

Drittes Wunder:
Meine Tochter studiert in Malaga Jura. Sie hat im Laufe der Zeit ihre Fächer absolviert, aber im letzten Studienjahr kommt das Fach Prozessrecht, das in dieser Fakultät ausgesprochen anspruchsvoll ist.
Im Juni machte sie die Prüfung, sie konnte sie auch, aber sie fiel durch.
Im Dezember wiederholte sie die Prüfung. Wieder konnte sie die Leistung erbringen, die aber ein weiteres Mal nicht anerkannt wurde. Ich sagte ja schon, dass dieses Fach hier in Malaga das „schwarze Tier“ des Jurastudiums ist.
Im Februar unterzog sie sich wieder dieser Prüfung und hat sie schließlich bestanden.
Ich muss sagen, dass ich fast jeden Tag zum hl. Josefmaria gebetet habe und sicher bin, dass seine Fürsprache geholfen hat.
Für mich war es einfach ein Wunder. Danke, hl. Josefmaria.



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