Dokumentation

Das Forum Romanum

Römische Stätten (7)

Stichwörter: Die Welt leidenschaftlich lieben, Bürgersinn, Römische Stätten, Erste Christen
Rom hatte nach einer langen Phase des Friedens und des Wohlstandes in der Kaiserzeit die beeindruckende Zahl von 1 Million Einwohner erreicht. Nur eine winzige Minderheit allerdings wohnte in ruhigen geräumigen Villen. Die Mehrheit der Bevölkerung mußte sich damit begnügen, in Wohnsiedlungen oder insulae zu leben. Dies waren Gebäude mit mehreren Stockwerken, die mit schlechtem Material gebaut worden waren. Sie lagen dicht nebeneinander, so daß die Stadtbebauung ein dichtes und verzweigtes Netz von Straßen und Gassen aufwies. Im Rom gab es zu damaliger Zeit technische Neuerungen, die sich sehen lassen konnten, wie etwa das System von Abwasserkanälen, die Thermen und die Aquädukte. Aber um sich eine Vorstellung von den Lebensbedingungen zu machen, muß man in Betracht ziehen, daß die Wohnungen sehr klein waren. Sie bestanden häufig aus nur einem Raum für jede Familie. Sie hatten kein fließendes Wasser, keine Heizung und keine Fensterscheiben. Regelmäßig brannten ganze Viertel ab, was unter anderem der Enge der Straßen zuzuschreiben war.

Ansicht des Forum Romanum
Ansicht des Forum Romanum

Die Römer richteten sich auf diese Unbequemlichkeiten ihrer Lebensumstände ein und waren so selten wie möglich zu Hause. Sie standen früh auf, um das Tageslicht optimal auszunutzen; in der Morgendämmerung waren sie schon unterwegs zu ihrem Arbeitsplatz. Viele gingen zu den Foren, dem neuralgischen Zentrum des städtischen Lebens.

Der Glanz des Imperiums
Welch ein Gegensatz bestand zwischen den ärmlichen Behausungen der volkstümlichen Viertel und der Pracht der öffentlichen Gebäude...! Letztere spiegelten die Machtfülle des Imperiums wider und stellten gleichermaßen die Geschichte Roms konzentriert dar.

Anfänglich – im 6. Jahrhundert v.Chr. – diente das Forum Romanum als Marktplatz, doch schon kurze Zeit später errichtete man dort Bauten, die religiösen Charakter hatten. Einer der ersten was der Tempel der Vesta, wo ohne Unterbrechung das heilige Feuer zu Ehren dieser lokalen Gottheit brannte. Daneben war der königliche Palast – die Regia –, der der Legende nach von Numa, dem zweiten König Roms erbaut worden war. Als die Monarchie fiel, wurde dieses Gebäude als Archiv genutzt, um die Kalender und Jahrbücher aufzubewahren, in denen die Stadtgeschichte verzeichnet war.
Mit der Republik nahm die politische Aktivität zu; das Forum bevölkerte sich mit Bauten für die Regierung und die Verwaltung. Heute noch ist die Kurie, wo der Senat tagte, recht gut erhalten. Jedoch gibt nur wenig Überreste vom Comitium, dem kreisförmigen Platz, wo die Versammlungen zur Wahl der Magistraten stattfanden. Auch von der Tribüne, der sogenannten rostra – oder Schiffsschnabel –, von der aus die Redner sich an das Volk wandten, sind kaum Reste erhalten geblieben. Die entscheidendsten Episoden der Geschichte Roms während der Republik nahmen ihren Anfang in dieser Zone des Forums, so die Reden der Gracchen, die die Situation des gemeinen Volkes verbessern wollten, die Polemik zwischen Marius und Silas, die Spottreden Ciceros gegen Catilina, die Überlegungen des Senats, von Julius Caesar zu fordern, er solle die Befehlsgewalt über das Heer abgeben, ein Befehl, den er nicht befolgte, sondern den Rubikon überschritt und die Stadt einnahm, die Gewährung des Titels eines Augustus an Oktavian im Jahr 29 v.Chr., mit dem man den Beginn der Kaiserzeit ansetzt.

Jeder Regierungswechsel brachte Erweiterungen und Verbesserungen der Foren mit sich, die immer spektakulärer wurden. Neben dem alten Forum Romanum entstanden die sogenannten Kaiserforen, die von Caesar, Augustus, Trajan, Nerva und Vespasian erbaut wurden. Auf diesen öffentlichen Plätzen war alles großartig: Die breiten Straßen waren mit Travertin gepflastert, ebenso die Plätze, auf denen riesige Statuen standen; in den Gebäuden wechselte der Glanz der Bronze mit den Grau-, Weiß- und Ockertönen des Marmors. Jede Einzelheit war bis ins kleinste durchdacht, um lange zu halten und Eindruck zu machen, sowohl was die religiösen als auch was die städtischen Bauten betraf.
Der Tempel der Dioskuren. Im Hintergrund der Titusbogen
Der Tempel der Dioskuren. Im Hintergrund der Titusbogen

Unter diesen letzten stachen die Basiliken durch ihre Pracht hervor. In ihnen wurde Gericht gehalten und Geschäfte wurden abgeschlossen. Ihr Inneres war großzügig angelegt, der Raum wurde durch Säulen in Schiffe eingeteilt. An den Außenseiten waren zwei Säulengänge, in denen sich zahlreiche Geschäfte aneinanderreihten, die die verschiedensten Produkte verkauften. Die Überreste der Basilika von Magentius und Konstantin vermitteln eine Vorstellung der riesigen Dimensionen, die diese Bauten erreichten.

Die Denkmäler und die Statuen, die die Foren schmückten, hatten hingegen keine praktische Bedeutung, zumindest nicht zu der Zeit. Am meisten fielen die Säulen auf, wie z.B. die Trajanssäule, und die Triumphbögen, wie die von Titus, Septimus Severus, Konstantin... In Form von Halbreliefs waren die siegreichen Feldzüge eingemeißelt, um diese ruhmreichen Augenblicke und die Kaiser als ihre Protagonisten für die kommenden Jahrhunderte festzuhalten. Diese zogen zudem unter dem Applaus und dem Jubel des Volkes mit ihren Truppen durch die Via Sacra.

Natürlich gab es das Risiko, daß dem Kaiser aufgrund solcher Lobeserhebungen und Akklamationen diese Machtfülle zu Kopf stieg und er leider von seinen Untertanen verlangte, zu vergessen, daß auch er ein sterblicher Mensch war. So geschah es nicht selten, daß die höchste Autoritt sich anmaßte, ein Gott zu sein oder den Vorgängern und sogar den einen oder anderen Verwandten göttliche Ehren erwies. So weihte z.B. Augustus dem Divus Julius einen Tempel; Antonius Pius ließ einen zu Ehren seiner Gattin Faustina erbauen, und Magentius errichtete einen weiteren zum Gedenken an seinen Sohn Romulus.
Das göttliche Ansehen, in dem der Kaiser stand, war auf seinem Höhepunkt angelangt, als das Christentum Rom erreichte. Für die Römer war dieses problemlos mit ihrem Polytheismus zu vereinbaren. Das zeigt sich daran, daß die vergöttlichten Kaiser immer größere und kostspieligere Tempel zu Ehren des Mars, der Venus, des Apoll, der Cibeles... bauen ließen. Worauf man sich hingegen nicht einließ, war der Anspruch einer Religion, die einzig wahre zu sein, und die als logische Konsequenz davon verbreiten ließ, alle anderen seien falsch. Jede Autorität tolerierte jedwede Neuheit, solange sie sich in den herrschenden Relativismus integrieren ließ. Aber das war im Fall des christlichen Glaubens eben nicht so...

Das Salz der Erde
Das Haus der Vestalinnen neben der Via Sacra
Das Haus der Vestalinnen neben der Via Sacra
Brüder, wie schön muß das himmlische Jerusalem sein, wenn das irdische Rom so strahlend ist.(1) Diese Worte des hl. Fulgentius, die uns einer seiner Schüler überliefert hat, spiegeln die Bewunderung wider, die die Stadt Rom bei denen hervorrief, die sie, aus den Provinzen des Kaiserreiches kommend, zum ersten Mal besuchten. Zu dieser Zeit, also zu Beginn des 6. Jahrhunderts, war Rom bereist evangelisiert worden: die ehemals heidnischen Tempel waren schon seit mehr als einem Jahrhundert geschlossen und auf dem Forum Romanum selbst waren christliche Kirchen erbaut worden. In einem dem hl. Laurentius gewidmeten Hymnus jubelt der Dichter Prudentius ob des Sieges, den der Glaube in den Herzen des Imperiums errungen hat: Die römischen Bürger aus den alten Geschlechtern füllen die Vorhallen der Kirchen; die Vorsteher des Senats, die es noch vor einigen Jahren als eine große Ehre empfanden, als Flaminier in den Umzügen über die Via Sacra zu defilieren, küssen jetzt die Schwelle der Heiligtümer der Märtyrer; die Adelsfamilien sehen es gern, wenn ihre Söhne und Töchter ihr Leben dem Dienst an Gott weihen; das Feuer, das die Vestalinnen bewachten, ist verlöscht, und selbst ihre Dekanin hat sich zum Christentum bekehrt; kurz, das Kreuz ist über den alten heidnischen Zeichen aufgerichtet.(2)

Wie war dieser Wechsel möglich gewesen? Lassen wir einmal das Handeln Gottes außer Acht, so bleibt einer der Faktoren, die ihn erklären, der, daß die ersten Christen sich durch den neuen Glauben weder ihrer Stadt noch ihrem Beruf entfremdet fühlten. Nicht wenige arbeiteten auf den Foren, sie standen sogar häufig im Dienst des Kaiserreiches; schon zu Zeiten von Petrus und Paulus waren einige von ihnen Patrizier, die zu den 300 Senatoren gehörten, die sich in der Kurie versammelten; andere waren Anwälte oder Richter; im Brief an die Philipper, den Paulus während seiner römischen Gefangenschaft schrieb, sendet er Grüße seitens der Heiligen, die im Hause des Caesar wohnten;(3) und im Brief an die Römer zitiert er die Namen von Aristobulus und Narzissus, die Mitarbeiter des Kaisers Claudius gewesen waren.(4)

Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit hatten einige Mitglieder der kaiserlichen Familie am Ende des ersten Jahrhunderts den Glauben angenommen. Titus Flavius Clemente und Flavia Domitila z.B. waren ein Ehepaar, das mit dem Kaiser Domitian verwandt war. Sie hatten sieben Kinder, von denen die beiden Ältesten als Thronerben ausgewählt worden waren. Zu diesem Zweck waren sie auch von dem berühmten Rhetor Quintilian erzogen worden. Aber im Jahr 95 wurde Flavius Clemente plötzlich vor Gericht gestellt und des Atheismus angeklagt – eine häufige Anklage gegen die Christen. Domitila, die auf die Insel Pandataria verbannt wurde, ist auch bekannt, da das Gelände, auf dem sich die Katakomben ihres Namens befinden, ihr Eigentum war. Die Kinder traten nie die Thronfolge an, denn im Jahre 96 wurde Domitian selbst ermordet und die flavische Dynastie fand ihr Ende.

Verfolgung und Martyrium stellten für die ersten Christen eine reale Gefahr dar. Aber selbst in ruhigen Epochen war das alltägliche Leben nicht frei von Hindernissen. In der römischen Gesellschaft waren die Sitten durchflochten von Akten der Anbetung der Gottheiten. Wenn man Geld lieh, mußte man im Namen der Götter schwören; bevor man ein öffentliches Amt erhielt, wurde ein Opfer an die Götter verlangt; wenn man an einem Tempel oder der Statue eines Gottes vorbeikam, war es üblich, die Kopfbedeckung abzunehmen... und so gab es eine lange Liste von gängigen Verhaltensweisen, deren Unterlassung als Mangel an rechtem Bürgersinn und Verrat an den vaterländischen Sitten ausgelegt wurde. Das war einer der Anspielungen in den scharfen Vorwürfen, die Celsus den Christen machte: Sie weigern sich, die öffentlichen Zeremonien zu beobachten und denen, die sie leiten, Ehre zu erweisen? Dann sollen sie auch darauf verzichten zu heiraten und Kinder zu zeugen und alle Funktionen auszuüben, die das Leben so mit sich bringt. Sollen sie doch alle weit weg ziehen, ohne auch nur den kleinsten Samen zu hinterlassen.(5)

Die öffentliche Meinung der damaligen Zeit teilte in hohem Maße diese offene Intoleranz gegenüber den Christen; das geringste war noch, sie für seltsam zu halten; wenn sie versuchten, dem Nächsten zu helfen, in der Ehe treu zu sein, die Steuern zu zahlen oder jede Täuschung bei Geschäften zu vermeiden, war es wohl aus fanatischem Eifer in ihrer fremden Religion und weil sie sich als den anderen überlegen zeigen wollten. Zu den kleinlichen Interpretationen kamen Verleumdungen und Beschimpfungen wie die, die ein junger Mann namens Alexameno im Paedagogium, der Pagenschule zur Vorbereitung auf den Dienst im kaiserlichen Palast, zu erleiden hatte. Die Räume dieser Schule waren auf dem Palatin, in der Nähe der Foren, und dort haben die Archäologen ein Graffiti gefunden, das einen Mensch darstellt, der vor einem Gekreuzigten mit Eselskopf betet. Daneben steht: Alexameno betet seinen Gott an. Darunter ist mit einer anderen Schrift eingeritzt: Alexameno ist treu. Das war die mutige Antwort des jungen Alexameno auf den Spott seiner Kameraden.

Andererseits ließ die Moral im ganzen Kaiserreich viel zu wünschen übrig. Auf den Festen wurden Theaterstücke mit würdelosen Szenen aufgeführt; im Zirkus jubelte man dem Hinschlachten von Menschen zu, und in der Kunst wurde oft die Wollust als rühmlich dargestellt; Ehescheidung war erlaubt, die Geburtenrate sehr niedrig, vor allem, weil Abtreibungen und Kindestötung an der Tagesordnung waren. Sicher waren nicht alle römischen Bürger so, und in der Tat war der moralische Verfall besonders man Ende des Kaiserreiches eklatant. Aber immer blieben heidnische Sitten weit verbreitet, die mit der Menschenwürde unvereinbar waren, die wiederherzustellen ein Anliegen des Christentums war.

Angesichts dieser Situation – heruntergekommene Sitten, Verfolgung, Verleumdung, Beleidigungen und das real drohende Martyrium – hätten die ersten Christen auch so reagieren können, daß sie aus den zeitlichen Gegebenheiten verschwunden wären und sich in ein Ghetto geflüchtet hätten, wie es ihnen Celsus suggerierte. Aber das kam ihnen gar nicht in den Sinn. Sie hatten den Glauben, ihre christliche Berufung, den Ruf zur Heiligkeit mitten in ihrer Arbeit gefunden: auf dem Forum, in den Handwerksstätten, im Heer, auf dem Wagen, der Waren transportierte... Sie fühlten sich nicht weniger als Römer als ihre Mitbürger: Sie liebten ihre wunderbare Stadt und betrachteten das Imperium nicht nur als gut, sondern als providentiell, denn es hatte eine politische und kulturelle Einheit gefördert, in der der Glaube sich leichter verbreitete. Das einzige, was sie zurückwiesen, waren die falschen Götter und die brutalen Sitten und Gebräuche, die sie reinigen wollten, weil sie sich bewußt waren, Salz der Erde(6) zu sein.

Normale Leute
Der Triumphbogen des Septimus Severus
Der Triumphbogen des Septimus Severus
Zwischen den Ruinen des Forum Romanum ist es leicht, sich an die Erklärung zu erinnern, die der heilige Josefmaria oftmals benutzte, um mit wenigen Worten das Opus Dei zu beschreiben: Das Opus Dei ist am ehesten zu verstehen, wenn man sich das Leben der ersten Christen vergegenwärtigt.(7) Während der ersten Monate, die er in Rom war, wiederholte er häufig ähnliche Sätze wie folgende, die er Jahre später formulierte:
Sie lebten ihre christliche Berufung mit uneingeschränkter Hingabe; sie suchten ernsthaft jene Vollkommenheit, zu der sie durch die einfache und erhabene Tatsache der Taufe gerufen waren. Äußerlich unterschieden sie sich nicht von den anderen Leuten. Die Mitglieder des Opus Dei sind normale Menschen, die einer normalen Arbeit nachgehen und in der Welt als das leben, was sie sind: als christliche Staatsbürger, die den Forderungen ihres Glaubens ganz entsprechen wollen.(8)

Das Zweite Vatikanische Konzil verkündete mit Nachdruck, daß alle Gläubigen zur Heiligkeit berufen sind und daß den Laien die Verantwortung zukommt, Christus in die zeitlichen Gegebenheiten zu tragen. In den 40er-Jahren setzten viele die christliche Vollkommenheit mit dem Ordensleben gleich, und sie konnten sich nur schwer vorstellen, wie man sich um die christliche Vollkommenheit mitten in der Welt, in der Ausübung aller Berufe und ehrenhaften Beschäftigungen bemühen kann.
Der heilige Josefmaria wurde nie müde zu wiederholen, daß die Gläubigen des Opus Dei normale Leute sind, wie es die ersten Christen waren. Und oft sagte er auch, daß sie dieselben Mittel haben, um im inneren Kampf zu siegen und die Heiligkeit zu erreichen:

Erwäge voller Staunen und Dankbarkeit das Wort des Heiligen Geistes: »Elegit nos ante mundi constitutionem« - Er hat uns auserwählt, noch vor Grundlegung der Welt, »ut essemus sancti in conspectu eius!« - damit wir heilig seien vor seinem Angesicht.«
Heilig sein ist nicht leicht, aber... es ist auch nicht so schwer. Heilig sein heißt ein guter Christ sein: die Gestalt Christi annehmen. Je ähnlicher du Christus wirst, desto mehr bist du Christ; und je mehr du Christus gehörst, desto heiliger bist du.
Auf welchem Wege erreichen wir das? Auf dem gleichen wie die Urchristen, die Jesus noch selber sahen oder die Ihn durch die Berichte der Apostel oder der Evangelisten kennenlernten.
(9)

Die Christen der ersten Jahrhunderte wurden durch diese Mittel heilig, und das mitten in einer heidnischen Gesellschaft, die zumindest teilweise verdorben war und sie heftig verfolgte. Und mit diesen Mitteln übten sie ihr Apostolat aus, wo immer sie sich befanden, bis sie eine dem Glauben feindlich gesinnte Zivilisation umgewandelt hatten. Um den Spuren Christi zu folgen, braucht ein Apostel unserer Zeit nicht als Reformer aufzutreten, geschweige denn die historischen Realitäten seiner Gegenwart zu ignorieren... Es genügt vollauf, wie die Urchristen zu handeln, die Umwelt neu zu beseelen.(10)

Fußnoten
(1) Leben des hl. Fulgentius von Ruspe, III, 27
(2) Vgl. Prudentius, Peristephanon, II, 513-529
(3) Vgl. Phil 4, 22
(4) Vgl. Röm 16, 11
(5) Zitiert bei Origenes, Contra Celso, VIII, 55
(6) Mt 5, 13
(7) Gespräche, Nr. 24
(8) Ebd.
(9) Im Feuer der Schmiede, 10
(10) Die Spur des Sämanns, 320

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