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Benedikt XVI.: Frieden an der Elfenbeinküste

Stichwörter: Bürgerkrieg, Frieden, Benedikt XVI.
  Benedikt XVI.: „Seit einiger Zeit drehen sich meine Gedanken um die Bevölkerung der Elfenbeinküste, die von inneren Leiden und den starken sozialen und politischen Spannungen geplagt wird. Während ich allen, die einen lieben Menschen verloren haben, meine Nähe ausdrücke, rufe ich gleichzeitig dazu auf, dass so schnell wie möglich ein konstruktiver Dialog für das Gemeinwohl begonnen wird. Die dramatische Situation macht die Wiederherstellung des gegenseitigen Respektes und des friedlichen Zusammenlebens noch dringender. In diesem Sinne darf keine Mühe gescheut werden.

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Wir sehen uns in Madrid

Papst Benedikt XVI. beging an diesem Palmsonntag zugleich den diözesanen Weltjugendtag, den die katholische Kirche seit mehr als 20 Jahren am Palmsonntag in den einzelnen Diözesen feiert. Auch in Rom waren an diesem Sonntag Jugendliche aus allen Teilen der Erde mit dabei. Der Papst grüßte sie auf mehreren Sprachen und sagte ihnen: „Ich freue mich auf den Weltjugendtag in diesem Sommer in Madrid!" Weiter gedachte er Gewaltopfern in Kolumbien, für die am Karfreitag dort ein Gedenktag stattfindet.

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Bilder von der Karwoche mit Papst Benedikt XVI. in Rom

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Papst: Christus ist die Medizin gegen den Tod

„Freude lässt sich nicht befehlen. Sie lässt sich nur schenken. Der auferstandene Herr gibt uns Freude: das wahre Leben. Wir sind für immer in der Liebe dessen, der die Macht über Himmel und Erde hat. Der Papst erinnerte in der Vigilmesse im Petersdom an das Versprechen des Herren des ewigen Lebens, ein Versprechen, das durch das Licht Christi erleuchtet wird, der für das Heil der Menschheit gestorben und wiederauferstanden ist. In seiner Predigt sprach der Heilige Vater die immerwährende Angst des Menschen vor „Krankheit, Schmerz und dem Tode an.

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