Startseite

Persönliches Zeugnis

Toxizität und Transzendenz

"Es gibt eine Speiseeisfirma in den USA, die 31 Geschmacksrichtungen verkauft, und wenn Stress in so vielen Geschmacksrichtungen vorkäme, würde ich jede einzelne davon probiert haben." Die Ärztin Jenny Driver beschreibt auf faszinierende Art, welche Wendung ihr "toxischer" Alltag im Krankenhaus durch den Einfluss der Botschaft des hl. Josefmaria genommen hat.

Für die KInder

So sehen sie den Jungen Josefmaria

In einer Schule haben sich 10jährige Mädchen mit den Geschichten des Kindes Josefmaria beschäftigt und so den zukünftigen Priester und Gründer des Opus Dei kennen gelernt. Hier einige Zeichnungen, die sie anschließend angefertigt haben.

Bücher

Das Paradies der Verliebten

Die italienische Schriftstellerin Marta Brancatisano entwickelt in ihrem Buch „Das Paradies der Verliebten“ einige Gedanken des hl. Josefmaria über die Ehe und die Liebe zu Gott. "Die Lehre von Josefmaria Escrivá – sagt Brancatisano – lädt dazu ein, die echte Liebe wieder als umfassende, lebendige menschliche Erfahrung zu entdecken, die die ganze Person einschließt."

Reisen des hl. Josefmaria

London im August 1958: Du kannst nicht, ich doch!

Der Gründer des Opus Dei kam 1958 zum ersten Mal nach London und blieb mehrere Wochen. Am 4. August erschien der Gründer in England. Auf die Rückseite einer Fotografie schrieb er einen Tag nach seiner Ankunft: “Sancta Maria, Sedes Sapientiae, filios tuos adiuva (Heilige Maria, Sitz der Weisheit, hilf deinen Söhnen); Oxford, Cambridge, 5.8.58”.

Zuschriften

Sie verwandeln die Seele

Die Seite mit den Schriften, der Bibliographie des hl. Josefmaria und den anderen links helfen uns sehr und verwandeln wirklich die Seele. Heute möchte ich dem hl. Josefmaria aufrichtig für seine Fürsprache hinsichtlich der Arbeit von Mathias danken.

Worte des hl. Josefmaria

Christlicher Optimismus

Christlicher Optimismus - das ist weder der Blick durch die rosarote Brille, noch das rein menschliche Vertrauen darauf, daß alles gut geht. Christlicher Optimismus wurzelt im Bewußtsein unserer Freiheit und in dem Vertrauen auf die Macht der Gnade.