Startseite

Der Totenmonat November

Das persönliche Gericht

Ein Richter, der aber auch Vater und Freund ist

»Beinahe belustigend, Sie von der `Abrechnung´ reden zu hören, die unser Herr von Ihnen verlangen werde. Nein, für Sie wird Er kein Richter im strengen Sinne des Wortes sein, sondern einfach Jesus.« - Dieser Satz eines heiligmäßigen Bischofs kann auch dein Herz aufrichten.

Das Panorama für die Ewigkeit

Die Letzten Dinge

In der Heiligen Schrift bezeichnet man als die letzten Dinge das, was den Menschen am Ende seines Lebens erwartet: Tod, persönliches Gericht und sein ewiges Schicksal: Himmel oder Hölle. Die Kirche erinnert uns besonders im Monat November an diese Wirklichkeiten und lädt die Christen ein, darüber nachzudenken.

Sich auf den Tod vorbereiten

Wie sollen wir mit der Angst vor dem Tod umgehen?

In seiner Antwort auf die Frage eines Arztes in Peru, wie man der Angst der Kranken und ihrer Angehörigen vor dem Tod begegnen kann, sagt der hl. Josefmaria, dass sterben bedeutet zu leben. "Der Tod ist kein unangenehmer Schritt. Der Tod ist eine Tür, die sich uns für die Liebe, für das Glück, die Ruhe, die Freude öffnet."

Aus seinem Geist

Den Schmerz lindern

Der hl. Josefmaria pflegte zu sagen: „Wenn man den physischen Schmerz beseitigen kann, dann tut man es." Mit dieser Absicht wurde das Hospital Centro de Cuidados Laguna, in Madrid ins Leben gerufen. Es versteht sich als eine Einrichtung, die sich besonders Patienten in der Endphase ihrer Krankheit widmet.

Impressionen

José Escrivá starb am 27. November 1924

Als der hl. Josefmaria, vom Priesterseminar in Saragossa kommend, die Wohnung betrat, hatten Mutter und Schwester den Leichnam bereits ehrfürchtig auf dem Boden des Salons auf einer granatroten Decke aufgebahrt. In seinem Schmerz ließ Josemaría seinen Tränen freien Lauf; er betete in gläubiger Gefaßtheit.

Persönliche Zeugnisse

Ein Rezept gegen Krisen – vom hl. Josefmaria

Wenn ich Kindern oder Erwachsenen die Heiligen erkläre, die an den Wänden meiner Kirche dargestellt sind, versuche ich, jeweils das Wichtigste in ihrem Leben herauszustellen. Josefmaria wollte alles in etwas Heiliges verwandeln und es Gott schenken, so unbedeutend es auch war.
Krankennovene